Schenk mir eine Geschichte und wähle dafür deine Familiensprache
Wenn Kleinkindern Geschichten in ihrer Familiensprache erzählt
werden, beherrschen sie diese besser, und es fällt ihnen später
leichter, eine zweite Sprache zu erwerben. Warum das so ist,
erzählt Gina Domeniconi vom Schweizerischen Institut für Kinder ...
28 Minuten
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Beschreibung
vor 1 Tag
Wenn Kleinkindern Geschichten in ihrer Familiensprache erzählt
werden, beherrschen sie diese besser, und es fällt ihnen später
leichter, eine zweite Sprache zu erwerben. Warum das so ist,
erzählt Gina Domeniconi vom Schweizerischen Institut für Kinder-
und Jugendmedien SIKJM im Kulturplatz Talk. Wer eine neue Sprache
erlernen will, sollte seine/ihre erste Sprache gut beherrschen.
Wenn Eltern mit ihren Kindern in ihrer Sprache Geschichten erzählen
und lesen, hilft das sehr. Am besten funktioniert das gemeinsam mit
anderen Eltern und Kindern. «Schenk mir eine Geschichte» befördert
genau diese Art der Sprachpflege und dies seit 20 Jahren. Warum
dieser Ansatz derart gut funktioniert und welche positiven
Nebeneffekte in Sachen Integration er mit sich bringt, darüber
spricht Gina Domeniconi, die Leiterin der Abt. Literale Förderung
beim Schweizerisches Institut für Kinder- und Jugendmedien SIKJM.
Anlässlich des Tags der Muttersprache vom 21. Februar ist sie zu
Gast bei Barbara B. Peter. Weitere Sendung zum Thema: Muttersprache
pflegen – und damit besser Deutsch lernen Seit 20 Jahren fördern
die schweizweit durchgeführten «Schenk mir eine
Geschichte»-Nachmittage die Sprachkompetenz von Kindern – ein
Augenschein vor Ort in Zürich. Den Link zur Sendung finden Sie
unter «Mehr zum Thema» auf dieser Sendungsseite. Autor: Simon
Leuthold
werden, beherrschen sie diese besser, und es fällt ihnen später
leichter, eine zweite Sprache zu erwerben. Warum das so ist,
erzählt Gina Domeniconi vom Schweizerischen Institut für Kinder-
und Jugendmedien SIKJM im Kulturplatz Talk. Wer eine neue Sprache
erlernen will, sollte seine/ihre erste Sprache gut beherrschen.
Wenn Eltern mit ihren Kindern in ihrer Sprache Geschichten erzählen
und lesen, hilft das sehr. Am besten funktioniert das gemeinsam mit
anderen Eltern und Kindern. «Schenk mir eine Geschichte» befördert
genau diese Art der Sprachpflege und dies seit 20 Jahren. Warum
dieser Ansatz derart gut funktioniert und welche positiven
Nebeneffekte in Sachen Integration er mit sich bringt, darüber
spricht Gina Domeniconi, die Leiterin der Abt. Literale Förderung
beim Schweizerisches Institut für Kinder- und Jugendmedien SIKJM.
Anlässlich des Tags der Muttersprache vom 21. Februar ist sie zu
Gast bei Barbara B. Peter. Weitere Sendung zum Thema: Muttersprache
pflegen – und damit besser Deutsch lernen Seit 20 Jahren fördern
die schweizweit durchgeführten «Schenk mir eine
Geschichte»-Nachmittage die Sprachkompetenz von Kindern – ein
Augenschein vor Ort in Zürich. Den Link zur Sendung finden Sie
unter «Mehr zum Thema» auf dieser Sendungsseite. Autor: Simon
Leuthold
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