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Beschreibung
vor 4 Monaten
Hallo liebe Hörerinnen,Wir melden uns hier einmal außer der Reihe,
weil wir Euch auf die BRIGITTE AKTION Care verdient
mehr aufmerksam machen wollen, die in dieser Woche läuft und
an der ihr euch aktiv beteiligen könnt, - wie genau, erfahrt ihr
HIER.Aber erst einmal ganz kurz zur Aktion selbst:Kinder
großziehen, Angehörige pflegen und das ganze Drumherum aus Putzen,
Kochen, Waschen, Planen: Wer familiäre Sorgearbeit leistet, hält
unsere Gesellschaft am Laufen. Doch das Kümmern zehrt auch brutal –
an Nerven, Ressourcen, Gesundheit. Vor allem, wenn es unbezahlt,
ungesehen und unfair verteilt ist. Und das ist es fast
immer. Weil sich das ändern muss, gibt es den Euqal Care Day
am 29. Februar und BRIGITTE Kampagne "Care verdient mehr!“ in der
Woche davor. Vom 23. Februar bis zum 1. März richten wir den
Scheinwerfer auf alle, die diese Arbeit leisten. In BRIGITTE
#6, die am Mittwoch den 25.2.2026 erscheint, auf brigitte.de,
auf Instagram und in unseren Podcasts lassen
wir Eltern und Pflegende verschiedener Generationen von ihrem
Alltag und von ihren Herausforderungen berichten. Wir sagen,
was sich ändern muss, damit sich die Situation für unbezahlte
Care-Arbeitende verbessert und Sorgearbeit mehr Wertschätzung
erfährt. Wir stellen Projekte und Initiativen vor, die zeigen,
wie es schon heute besser geht. Und so könnt Ihr Euch
beteiligen:Schreibt uns eure Erfahrungen mit familiärer Sorgearbeit
und eure Forderungen zum Thema zum Beispiel
an podcast@brigitte.de oder an
infoline.brigitte@funkemedien.de. Die interessantesten Zuschriften
veröffentlichen wir einige Wochen später im Heft,
auf brigitte.de und auf Instagram. Um Sorgearbeit
ganz konkret sichtbar zu machen, könnt ihr aber auch
unter brigitte.de/care-sichtbarkeit einmal am Tag
eingeben wieviele Stunden unbezahlte Care Arbeit ihr am Tag
geleistet habt. In Echtzeit können so alle verfolgen, wie die
Zahl der unbezahlten Arbeitsstunden, die meist immer noch von
Frauen verrichtet wird, wächst und wächst und
wächst… Wir würden uns wie unglaublich freuen, wenn Ihr
mitmacht und so Eure Situation sichtbar macht.Also bitte: mach mit
unter brigitte.de/care-sichtbarkeit Am Freitag
hören wir uns wieder, bis dahin, viele Grüße aus der Mitte des
Lebens.Eure Julia, auch im Namen von Diana
weil wir Euch auf die BRIGITTE AKTION Care verdient
mehr aufmerksam machen wollen, die in dieser Woche läuft und
an der ihr euch aktiv beteiligen könnt, - wie genau, erfahrt ihr
HIER.Aber erst einmal ganz kurz zur Aktion selbst:Kinder
großziehen, Angehörige pflegen und das ganze Drumherum aus Putzen,
Kochen, Waschen, Planen: Wer familiäre Sorgearbeit leistet, hält
unsere Gesellschaft am Laufen. Doch das Kümmern zehrt auch brutal –
an Nerven, Ressourcen, Gesundheit. Vor allem, wenn es unbezahlt,
ungesehen und unfair verteilt ist. Und das ist es fast
immer. Weil sich das ändern muss, gibt es den Euqal Care Day
am 29. Februar und BRIGITTE Kampagne "Care verdient mehr!“ in der
Woche davor. Vom 23. Februar bis zum 1. März richten wir den
Scheinwerfer auf alle, die diese Arbeit leisten. In BRIGITTE
#6, die am Mittwoch den 25.2.2026 erscheint, auf brigitte.de,
auf Instagram und in unseren Podcasts lassen
wir Eltern und Pflegende verschiedener Generationen von ihrem
Alltag und von ihren Herausforderungen berichten. Wir sagen,
was sich ändern muss, damit sich die Situation für unbezahlte
Care-Arbeitende verbessert und Sorgearbeit mehr Wertschätzung
erfährt. Wir stellen Projekte und Initiativen vor, die zeigen,
wie es schon heute besser geht. Und so könnt Ihr Euch
beteiligen:Schreibt uns eure Erfahrungen mit familiärer Sorgearbeit
und eure Forderungen zum Thema zum Beispiel
an podcast@brigitte.de oder an
infoline.brigitte@funkemedien.de. Die interessantesten Zuschriften
veröffentlichen wir einige Wochen später im Heft,
auf brigitte.de und auf Instagram. Um Sorgearbeit
ganz konkret sichtbar zu machen, könnt ihr aber auch
unter brigitte.de/care-sichtbarkeit einmal am Tag
eingeben wieviele Stunden unbezahlte Care Arbeit ihr am Tag
geleistet habt. In Echtzeit können so alle verfolgen, wie die
Zahl der unbezahlten Arbeitsstunden, die meist immer noch von
Frauen verrichtet wird, wächst und wächst und
wächst… Wir würden uns wie unglaublich freuen, wenn Ihr
mitmacht und so Eure Situation sichtbar macht.Also bitte: mach mit
unter brigitte.de/care-sichtbarkeit Am Freitag
hören wir uns wieder, bis dahin, viele Grüße aus der Mitte des
Lebens.Eure Julia, auch im Namen von Diana
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