Anerkennen und gesehen werden I 60
Wie Validieren der Unterschied sein kann, der Beziehungen
transformiert
21 Minuten
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Beschreibung
vor 2 Wochen
Wir alle kennen das Gefühl, nach einem schwierigen Tag nach Hause
zu kommen – und statt Anteilnahme einen gut gemeinten Ratschlag
zu bekommen. Oder die Erfahrung, dass jemand unsere Gefühle
kleinredet, statt sie anzunehmen. Fühlt sich nicht gut an? Genau.
In der 60. Folge von „Gefühlserben" dreht sich deswegen alles um
eines der wirksamsten und zugleich am meisten unterschätzten
Mittel in unseren Beziehungen: das Validieren.
Was bedeutet es, wirklich gesehen zu werden? Und warum gelingt es
uns so oft nicht?
Fünf Themen, die in dieser Folge eine Rolle
spielen:
Was Validierung wirklich ist – und was sie von Zustimmung,
Trost oder Ratschlägen unterscheidetWarum wir so selten validieren
– die überraschende Antwort darauf, was uns dabei im Weg stehtWas
in uns passiert, wenn unsere Gefühle anerkannt werden – körperlich,
emotional, im Kontakt mit anderenDie Verbindung zwischen
Validierung und transgenerationalen Mustern – welche Rolle unsere
Familiengeschichte dabei spielt, ob wir gesehen werden und sehen
könnenWo die Grenzen des Validierens liegen – denn auch eine so
kraftvolle Haltung hat Grenzen, die zu kennen wichtig ist
Eine Folge über die tiefe menschliche Sehnsucht, gesehen zu
werden – und darüber, wie wir sie erfüllen können.
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