Aus dem Archiv: Anschlag in Hanau
1 Stunde 11 Minuten
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Beschreibung
vor 5 Tagen
Triggerwarnung: In der Folge geht es um Rassismus. Leider haben wir
uns dazu entschieden die aktuelle Folge #228 von allen Plattformen
zu nehmen. Grund dafür ist der Schutz der beteiligten Personen. Ihr
wisst, dass ein respektvoller Umgang mit allen Involvierten für uns
an erster Stelle steht. Nach aktuellen Entwicklungen haben wir die
Situation erneut bewertet und uns für diesen Schritt entschieden.
Bitte habt Verständnis dafür. Die nächste Folge für euch ist schon
in der Vorbereitung. Um die Zeit bis dahin zu überbrücken, haben
wir in unserem Archiv eine Episode ausgewählt, die uns sehr lange
beschäftigt hat. Es geht um ein Verbrechen, das sich in diesen
Tagen zum sechsten Mal jährt und für viele Hinterbliebene und
Betroffene schmerzhaft präsent ist. Es geht um den rassistisch
motivierten Anschlag in Hanau, den wir aus der Sicht zweier
Familien erzählen. Mit der Hoffnung auf eine bessere Zukunft für
ihren Sohn haben Vilis Eltern ihre Heimat Rumänien verlassen und
sind nach Deutschland gezogen. Diese Chance will der 22-Jährige
nutzen, später einmal Lebensmitteltechniker werden und eine große
Familie gründen. Bis dahin liefert Vili Pakete aus, um so zumindest
vorerst seine Eltern finanziell zu unterstützen. Auch an diesem Tag
ist er wieder auf Liefertour als wie aus dem Nichts ein
ohrenbetäubender Knall zu hören ist - und dann sieht Vili einen
Mann mit einer Waffe direkt vor sich stehen. Etris und sein kleiner
Bruder Nesar sind gerade in ihrer Stammkneipe, der Arena-Bar, als
sie es von draußen vier Mal laut knallen hören. Die Brüder hatten
sich an diesem Abend hier mit ihren Freunden verabredet, um
gemütlich ein Fußballspiel zu schauen. Doch jetzt kommt Panik auf.
Denn plötzlich tritt ein bewaffneter Mann in den Eingangsbereich.
Er ist nicht zufällig hier - er hatte sich genau diese Bar
ausgesucht, weil er wusste, wen er hier antreffen würde: sein
Feindbild. Sechs Jahre nach dem rassistischen Attentat in
Hanau-Kesselstadt sind noch viele Fragen offen: Wieso bekommt ein
Mensch, der eine psychische Erkrankung hat, einen Waffenschein
ausgestellt? Warum wurden die Notrufe nicht angenommen? Warum war
ein Notausgang abgeschlossen? Und was wusste der Vater des Täters?
Fragen, die sich auch Etris Hashemi stellt, der mit uns für diese
Folge gesprochen hat und dem es - genauso wie allen anderen
Hinterbliebenen und Überlebenden - sehr wichtig ist, dass sich
solch eine Tat nicht wiederholt und dass die Namen der Toten
niemals vergessen werden. **Credit** Produzentinnen/Hosts: Paulina
Krasa, Laura Wohlers Recherche: Paulina Krasa, Laura Wohlers, Vera
Grün Schnitt: Pauline Korb **Quellen (Auswahl)** Wenn ihr die
Initiative des 19. Februar unterstützen wollt, könnt ihr das hier
tun: https://19feb-hanau.org Ein Jahr nach dem 19. Februar in
Hanau: https://bit.ly/3gP7G5Y Initiative 19. Februar Hanau: Wir
klagen an!: https://bit.ly/3BARizT Zeit: “63454”:
https://bit.ly/3GVbc9A Spiegel: Die Hanau-Protokolle:
https://bit.ly/3oKWBaD fr: Hanau: https://bit.ly/3HU7cY7 Amadeu
Antonio Stiftung: Said Nasar Hashemi: https://bit.ly/36fJRT0
Deutschlandfunk: Gedenken an das Attentat: https://bit.ly/3rPZLvJ
faz: Vili Viorel Paun für Zivilcourage geehrt:
https://bit.ly/3Bv1qdm Zeit: Terrorist oder Psychopath?:
https://bit.ly/3gKjA19 Der Spiegel: Amoklauf in Hanau:
https://bit.ly/3sKesiW ZDFheute Nachrichten: Ein Jahr nach dem
rassistischen Terror: https://bit.ly/3rPSMmh WDR 5 Dok 5: Der
letzte Tag: https://spoti.fi/3sHZI4f Spiegel: Psychogramm eines
Terroristen: https://bit.ly/3JtGw0V Zeit: Sie klagen an:
https://bit.ly/3HVWaSk **Partner der Episode** Du möchtest mehr
über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos &
Rabatte: https://linktr.ee/Mordlust Du möchtest Werbung in diesem
Podcast schalten? Dann erfahre hier mehr über die
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zu nehmen. Grund dafür ist der Schutz der beteiligten Personen. Ihr
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in der Vorbereitung. Um die Zeit bis dahin zu überbrücken, haben
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gemütlich ein Fußballspiel zu schauen. Doch jetzt kommt Panik auf.
Denn plötzlich tritt ein bewaffneter Mann in den Eingangsbereich.
Er ist nicht zufällig hier - er hatte sich genau diese Bar
ausgesucht, weil er wusste, wen er hier antreffen würde: sein
Feindbild. Sechs Jahre nach dem rassistischen Attentat in
Hanau-Kesselstadt sind noch viele Fragen offen: Wieso bekommt ein
Mensch, der eine psychische Erkrankung hat, einen Waffenschein
ausgestellt? Warum wurden die Notrufe nicht angenommen? Warum war
ein Notausgang abgeschlossen? Und was wusste der Vater des Täters?
Fragen, die sich auch Etris Hashemi stellt, der mit uns für diese
Folge gesprochen hat und dem es - genauso wie allen anderen
Hinterbliebenen und Überlebenden - sehr wichtig ist, dass sich
solch eine Tat nicht wiederholt und dass die Namen der Toten
niemals vergessen werden. **Credit** Produzentinnen/Hosts: Paulina
Krasa, Laura Wohlers Recherche: Paulina Krasa, Laura Wohlers, Vera
Grün Schnitt: Pauline Korb **Quellen (Auswahl)** Wenn ihr die
Initiative des 19. Februar unterstützen wollt, könnt ihr das hier
tun: https://19feb-hanau.org Ein Jahr nach dem 19. Februar in
Hanau: https://bit.ly/3gP7G5Y Initiative 19. Februar Hanau: Wir
klagen an!: https://bit.ly/3BARizT Zeit: “63454”:
https://bit.ly/3GVbc9A Spiegel: Die Hanau-Protokolle:
https://bit.ly/3oKWBaD fr: Hanau: https://bit.ly/3HU7cY7 Amadeu
Antonio Stiftung: Said Nasar Hashemi: https://bit.ly/36fJRT0
Deutschlandfunk: Gedenken an das Attentat: https://bit.ly/3rPZLvJ
faz: Vili Viorel Paun für Zivilcourage geehrt:
https://bit.ly/3Bv1qdm Zeit: Terrorist oder Psychopath?:
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https://bit.ly/3sKesiW ZDFheute Nachrichten: Ein Jahr nach dem
rassistischen Terror: https://bit.ly/3rPSMmh WDR 5 Dok 5: Der
letzte Tag: https://spoti.fi/3sHZI4f Spiegel: Psychogramm eines
Terroristen: https://bit.ly/3JtGw0V Zeit: Sie klagen an:
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