"Moving Gänsehaut" in “No Place Like Home” mit Malika Fankha
37 Minuten
Podcast
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Beschreibung
vor 1 Tag
️TRIGGERWARNUNG:️
In dieser Folge sprechen wir über sexualisierte Gewalt in der
Familie, Vergewaltigung und Inzest.Bitte passt gut auf euch auf
und hört nur weiter, wenn das für euch gerade möglich ist.
Hello again :)
Diese Folge ist eine Special-Folge, denn: Wir
haben Besuch im QuWiens-Studio!
Zu Gast ist Malika Fankha, Regie von No Place
Like Home – und wir freuen uns sehr über dieses erste gemeinsame
Interview.
Gemeinsam waren wir im brut und haben die
Performance No Place Like Home gesehen – ein intensiver Abend aus
Bewegung, Sound, Stimme und Stille, der uns noch lange im Körper
geblieben ist.
Wir sprechen darüber, wie Sound und Bewegung körperliche
Reaktionen auslösen können, warum Stille plötzlich laut wird und
wie sich ein „feministisches Ohr“ anfühlen kann.
Im Gespräch mit Malika geht es um künstlerische Prozesse zwischen
Tanz, Text und Sound, um die Frage nach körperlicher Autonomie
auf der Bühne – und darum, wie Performance mit sensiblen Themen
umgehen kann, ohne einfache Antworten zu liefern.
Zum Stück:
No Place Like Home
Regie: Malika Fankha
Ort: brut Wien
https://brut-wien.at/de/Programm/Kalender/2026/02/Malika-Fankha
Text zum "feministischen Ohr":
Palme, Pia; Lessiak, Christina, Performing a feminist utopia:
Music theatre as democratic practice, University of
Huddersfield, 20.–21. Juni 2019,
https://www.fragilityofsounds.org/wp-content/uploads/2019/07/Performing_a_feminist_utopia_2019.pdf,
23.02.2026.
Coverfoto:
Malika Fankha
Ton:
Kevin Szilágyi
Bussi 🩷
PS: Das „nackte Pferd“, das kurz in der Folge
auftaucht, gehört zu einer älteren Folge – hier könnt ihr
reinhören:
https://open.spotify.com/episode/2buAFjTkCaUYM8iWSKoxnu?si=a8GZo7C6TnS352ZZuZSHxg
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