Podcaster
Episoden
19.05.2026
41 Minuten
Hello again :)
Wir waren im Theater Drachengasse und haben uns dort „Ich sehe Clara“ angesehen – ein Stück über eine Frau, die im 19. Jahrhundert ein gefeierter Superstar war (also wirklich – sie war eine richtige living legend) und an die heute trotzdem oft nur als „die Frau von Robert Schumann“ erinnert wird.
Wir sprechen über unsere Seherfahrung: über Frauen* in der Geschichtsschreibung, über musikalischen Leistungsdruck, über Popstars damals und heute und darüber, wie Theater historische Figuren neu sichtbar machen kann.
Außerdem reden wir über Hula-Hoop-Reifen, über Fußballschuhe auf der Bühne, über Lady Gaga-Vergleiche und darüber, warum uns diese Inszenierung emotional so krass berührt hat.
Außerdem haben wir wieder eine Interviewgästin: Agnes Hausmann
Sie spielt Clara Schumann in der Produktion und spricht mit uns darüber, wie man ein ganzes Leben auf die Bühne bringt, warum Musik im Stück eine so große Rolle spielt und wie Theater dabei helfen kann, vergessene Künstlerinnen* wieder hörbar und sichtbar zu machen.
Und natürlich gibt es am Ende auch wieder unsere QuWiens-Tipps.
Zum Stück: „Ich sehe Clara“ Ort: Theater Drachengasse Wien Regie: Stefan Lasko https://www.drachengasse.at/spielplan_detail.asp?id=1196
QuWiens-Tipps:
„SINE META DROM“ im Odeon Theater https://www.odeon-theater.at/sine-meta-drom/ „Fleabag“ https://youtu.be/hYmENGPlNMk?si=zfVz0kcT5N8da4Mo Hört klassische Musik (vor allem die von Clara Schumann) https://open.spotify.com/intl-de/artist/2yzaWNFV3cxmcRZtwtr5WC?si=iVRqXBl2S1yP04tEb8u5qw
Ton:Kevin Szilágyi
Viel Spaß beim Hören
Bussi 🩷
Wir waren im Theater Drachengasse und haben uns dort „Ich sehe Clara“ angesehen – ein Stück über eine Frau, die im 19. Jahrhundert ein gefeierter Superstar war (also wirklich – sie war eine richtige living legend) und an die heute trotzdem oft nur als „die Frau von Robert Schumann“ erinnert wird.
Wir sprechen über unsere Seherfahrung: über Frauen* in der Geschichtsschreibung, über musikalischen Leistungsdruck, über Popstars damals und heute und darüber, wie Theater historische Figuren neu sichtbar machen kann.
Außerdem reden wir über Hula-Hoop-Reifen, über Fußballschuhe auf der Bühne, über Lady Gaga-Vergleiche und darüber, warum uns diese Inszenierung emotional so krass berührt hat.
Außerdem haben wir wieder eine Interviewgästin: Agnes Hausmann
Sie spielt Clara Schumann in der Produktion und spricht mit uns darüber, wie man ein ganzes Leben auf die Bühne bringt, warum Musik im Stück eine so große Rolle spielt und wie Theater dabei helfen kann, vergessene Künstlerinnen* wieder hörbar und sichtbar zu machen.
Und natürlich gibt es am Ende auch wieder unsere QuWiens-Tipps.
Zum Stück: „Ich sehe Clara“ Ort: Theater Drachengasse Wien Regie: Stefan Lasko https://www.drachengasse.at/spielplan_detail.asp?id=1196
QuWiens-Tipps:
„SINE META DROM“ im Odeon Theater https://www.odeon-theater.at/sine-meta-drom/ „Fleabag“ https://youtu.be/hYmENGPlNMk?si=zfVz0kcT5N8da4Mo Hört klassische Musik (vor allem die von Clara Schumann) https://open.spotify.com/intl-de/artist/2yzaWNFV3cxmcRZtwtr5WC?si=iVRqXBl2S1yP04tEb8u5qw
Ton:Kevin Szilágyi
Viel Spaß beim Hören
Bussi 🩷
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11.05.2026
26 Minuten
Hello again :)
Wir waren im Dschungel.
Also nicht im echten Dschungel – wir waren im Dschungel Wien und haben uns dort „Leuchtfeuer“ angesehen, eine Tanzperformance im Rahmen des VRUMSTIVALS.
Wir sprechen heute unsere Seherfahrung: über Pirat*innenfamilien, Stürme, Bewegungssprache, Kindertheater und darüber, warum Tanz manchmal Dinge erzählen kann, für die Worte gar nicht ausreichen.
Außerdem reden wir über das VRUMSTIVAL bzw. VRUM – ein Kollektiv, das heuer sein zehnjähriges Jubiläum feiert und sich mit jungem Publikum, Tanz und Performance beschäftigt.
https://vrum.hr/de/homepage/
Und natürlich gibt es am Ende auch wieder unsere QuWiens-Tipps.
Zum Stück:
„Leuchtfeuer“
Regie: Sanja Tropp Frühwald
Ort: Dschungel Wien / VRUMSTIVAL
https://www.dschungelwien.at/event/leuchtfeuer
https://vrum.hr/de/projects/leuchtfeuer/
QuWiens-Tipps:
„The Pirates of Penzance“ in der Volksoper Wien (R: Spymonkey) https://www.volksoper.at/produktion/die-piraten-von-penzance-2026.de.html „Die Fledermaus - Pride Edition“ in der Volksoper Wien
(Inszeniert von Robert Herzl) https://www.volksoper.at/produktion/die-fledermaus-pride-edition-2026.de.html „Rakete – Festival for New Choreographies“ im Tanzquartier Wien https://www.tqw.at/festivals/rakete-2026
Ton:
Kevin Szilágyi
Viel Spaß beim Hören
Bussi 🩷
Wir waren im Dschungel.
Also nicht im echten Dschungel – wir waren im Dschungel Wien und haben uns dort „Leuchtfeuer“ angesehen, eine Tanzperformance im Rahmen des VRUMSTIVALS.
Wir sprechen heute unsere Seherfahrung: über Pirat*innenfamilien, Stürme, Bewegungssprache, Kindertheater und darüber, warum Tanz manchmal Dinge erzählen kann, für die Worte gar nicht ausreichen.
Außerdem reden wir über das VRUMSTIVAL bzw. VRUM – ein Kollektiv, das heuer sein zehnjähriges Jubiläum feiert und sich mit jungem Publikum, Tanz und Performance beschäftigt.
https://vrum.hr/de/homepage/
Und natürlich gibt es am Ende auch wieder unsere QuWiens-Tipps.
Zum Stück:
„Leuchtfeuer“
Regie: Sanja Tropp Frühwald
Ort: Dschungel Wien / VRUMSTIVAL
https://www.dschungelwien.at/event/leuchtfeuer
https://vrum.hr/de/projects/leuchtfeuer/
QuWiens-Tipps:
„The Pirates of Penzance“ in der Volksoper Wien (R: Spymonkey) https://www.volksoper.at/produktion/die-piraten-von-penzance-2026.de.html „Die Fledermaus - Pride Edition“ in der Volksoper Wien
(Inszeniert von Robert Herzl) https://www.volksoper.at/produktion/die-fledermaus-pride-edition-2026.de.html „Rakete – Festival for New Choreographies“ im Tanzquartier Wien https://www.tqw.at/festivals/rakete-2026
Ton:
Kevin Szilágyi
Viel Spaß beim Hören
Bussi 🩷
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31.03.2026
39 Minuten
Zur Info für euch:
Beim Interview hat leider ein Mikro versagt. Unsere Interviewgästin hört man deshalb gut , uns… eher nicht so.
(Am besten mit Kopfhörern hören hihi, dann geht’s am besten.)
Hello again :)
Gemeinsam waren wir im Kosmos Theater und haben uns „Die Infantin trägt den Scheitel links“ angesehen, eine performative Sprechoper auf dem Heimatmisthaufen nach dem Roman von Helena Adler. Auf der Bühne: ein großer Misthaufen, viel Sprache, Musik und eine Geschichte über ein Mädchen, das auf einem Bauernhof aufwächst und sich ihren eigenen Weg durch ein katholisch geprägtes, patriarchales Umfeld bahnt.
Wir sprechen über unsere Seherfahrung: über den Heimatbegriff, über Anti-Heimat, über Nostalgie und Ideologie und darüber, wie das Stück mit Bildern, Gerüchen und Sprache Erinnerungen und sehr persönliche Assoziationen auslösen kann. Außerdem reden wir über den berühmten Misthaufen auf der Bühne, über musikalische Momente zwischen Volkslied und Metal und über diese ganz besondere Theatererfahrung, wenn ein Raum voller Menschen gleichzeitig etwas erlebt, aber alle etwas anderes darin sehen.
Außerdem haben wir wieder eine Interviewgästin:
Lisa Schrammel
Sie ist Schauspielerin, Mitgründerin des Kulturvereins "Die Fabric" und künstlerische Leiterin der Produktion.
Mit ihr sprechen wir darüber, wie man einen Roman auf die Bühne bringt, warum Sprache im Stück eine so zentrale Rolle spielt und ob die Figur der Infantin als feministische Figur gelesen werden kann. Außerdem geht es um die Frage: Was bedeutet „Heimat“ eigentlich, persönlich, politisch und im Theater?
Und natürlich gibt es am Ende auch wieder unsere QuWiens-Tipps.
Zum Stück: „Die Infantin trägt den Scheitel links“ Performative Sprechoper nach dem Roman von Helena Adler
Regie: Susanne Lietzow Ort: Kosmos Theater Wien
https://kosmostheater.at/produktion/die-infantin-traegt-den-scheitel-links/
QuWiens-Tipps:
„Alessandro nell’Indie“ im Theater an der Wien Premiere: 10. April https://www.theater-wien.at/de/spielplan/saison2025-26/1513/Alessandro-nellIndie?gad_source=1&gad_campaignid=22669676543&gbraid=0AAAAAD2OmIdd1XJMgm0T1kIPl_wT4n7FH&gclid=Cj0KCQjw4a3OBhCHARIsAChaqJNarUiQHdc7L73RWrdUDBTNuJ7KNvEs68vH4TkomPOqgDndLUJ5imcaAhT-EALw_wc Ausstellung „Animalia. Von Tieren und Menschen“ in der Heidi Horten Collection https://hortencollection.com/ausstellungen/aktuell
Ton:
Kevin Szilágyi
Bussi 🩷
Beim Interview hat leider ein Mikro versagt. Unsere Interviewgästin hört man deshalb gut , uns… eher nicht so.
(Am besten mit Kopfhörern hören hihi, dann geht’s am besten.)
Hello again :)
Gemeinsam waren wir im Kosmos Theater und haben uns „Die Infantin trägt den Scheitel links“ angesehen, eine performative Sprechoper auf dem Heimatmisthaufen nach dem Roman von Helena Adler. Auf der Bühne: ein großer Misthaufen, viel Sprache, Musik und eine Geschichte über ein Mädchen, das auf einem Bauernhof aufwächst und sich ihren eigenen Weg durch ein katholisch geprägtes, patriarchales Umfeld bahnt.
Wir sprechen über unsere Seherfahrung: über den Heimatbegriff, über Anti-Heimat, über Nostalgie und Ideologie und darüber, wie das Stück mit Bildern, Gerüchen und Sprache Erinnerungen und sehr persönliche Assoziationen auslösen kann. Außerdem reden wir über den berühmten Misthaufen auf der Bühne, über musikalische Momente zwischen Volkslied und Metal und über diese ganz besondere Theatererfahrung, wenn ein Raum voller Menschen gleichzeitig etwas erlebt, aber alle etwas anderes darin sehen.
Außerdem haben wir wieder eine Interviewgästin:
Lisa Schrammel
Sie ist Schauspielerin, Mitgründerin des Kulturvereins "Die Fabric" und künstlerische Leiterin der Produktion.
Mit ihr sprechen wir darüber, wie man einen Roman auf die Bühne bringt, warum Sprache im Stück eine so zentrale Rolle spielt und ob die Figur der Infantin als feministische Figur gelesen werden kann. Außerdem geht es um die Frage: Was bedeutet „Heimat“ eigentlich, persönlich, politisch und im Theater?
Und natürlich gibt es am Ende auch wieder unsere QuWiens-Tipps.
Zum Stück: „Die Infantin trägt den Scheitel links“ Performative Sprechoper nach dem Roman von Helena Adler
Regie: Susanne Lietzow Ort: Kosmos Theater Wien
https://kosmostheater.at/produktion/die-infantin-traegt-den-scheitel-links/
QuWiens-Tipps:
„Alessandro nell’Indie“ im Theater an der Wien Premiere: 10. April https://www.theater-wien.at/de/spielplan/saison2025-26/1513/Alessandro-nellIndie?gad_source=1&gad_campaignid=22669676543&gbraid=0AAAAAD2OmIdd1XJMgm0T1kIPl_wT4n7FH&gclid=Cj0KCQjw4a3OBhCHARIsAChaqJNarUiQHdc7L73RWrdUDBTNuJ7KNvEs68vH4TkomPOqgDndLUJ5imcaAhT-EALw_wc Ausstellung „Animalia. Von Tieren und Menschen“ in der Heidi Horten Collection https://hortencollection.com/ausstellungen/aktuell
Ton:
Kevin Szilágyi
Bussi 🩷
Mehr
09.03.2026
34 Minuten
️TRIGGERWARNUNG:️
In dieser Folge sprechen wir über sexualisierte Gewalt, Vergewaltigung, Krieg und stereotypische Darstellungen von Geschlechterrollen.
Gemeinsam waren wir am Schwarzenbergplatz 1 im Burg-Kasino. Wir waren bei der Premiere von Lysistrata (R: Thomas Jonigk, Ensemble) – einer antiken Komödie von Aristophanes, in der Frauen versuchen, den Krieg zu beenden, indem sie den Männern Sex verweigern.
Wir sprechen über unsere Seherfahrung: über stereotype Geschlechterrollen, über Cross-Dressing, über Sexualisierung – und darüber, warum das Stück für uns an manchen Stellen ziemlich schwierig war.
Außerdem haben wir wieder einen Interviewgast:
Dramaturg Markus Edelmann, der an der Produktion mitgearbeitet hat. Mit ihm sprechen wir darüber, wie eine Inszenierung entsteht, warum man sich für bestimmte Textfassungen entscheidet und stellen uns die Frage ob Lysistrata überhaupt als feministisches Stück funktionieren kann.
Und natürlich gibt es am Ende auch wieder unsere QuWiens-Tipps.
Viel Spaß beim Hören 🩷
Zum Stück: LysistrataRegie: Thomas JonigkOrt: Kasino am Schwarzenbergplatz
https://www.burgtheater.at/veranstaltungen/lysistrata/2026-05-02
QuWiens-Tipps:
„Liv, Love, Laugh, Strömquist. Ein Life Coaching auf Leben und Tod“ im Volkstheater (R: Anna Marboe) https://www.volkstheater.at/produktion/2443858/liv-love-laugh-stroemquist/2443845/
„DAS Margareten - Raum für lebendiges Theater“ https://www.dasmargareten.at
Ton:Kevin Szilágyi
Bussi 🩷
PS: Wir reden ja kurz mit Markus über „Fräulein Else“ im Volkstheater, das ist unsere Folge dazu: https://spotifycreators-web.app.link/e/tQ0qsxVQm1b
In dieser Folge sprechen wir über sexualisierte Gewalt, Vergewaltigung, Krieg und stereotypische Darstellungen von Geschlechterrollen.
Gemeinsam waren wir am Schwarzenbergplatz 1 im Burg-Kasino. Wir waren bei der Premiere von Lysistrata (R: Thomas Jonigk, Ensemble) – einer antiken Komödie von Aristophanes, in der Frauen versuchen, den Krieg zu beenden, indem sie den Männern Sex verweigern.
Wir sprechen über unsere Seherfahrung: über stereotype Geschlechterrollen, über Cross-Dressing, über Sexualisierung – und darüber, warum das Stück für uns an manchen Stellen ziemlich schwierig war.
Außerdem haben wir wieder einen Interviewgast:
Dramaturg Markus Edelmann, der an der Produktion mitgearbeitet hat. Mit ihm sprechen wir darüber, wie eine Inszenierung entsteht, warum man sich für bestimmte Textfassungen entscheidet und stellen uns die Frage ob Lysistrata überhaupt als feministisches Stück funktionieren kann.
Und natürlich gibt es am Ende auch wieder unsere QuWiens-Tipps.
Viel Spaß beim Hören 🩷
Zum Stück: LysistrataRegie: Thomas JonigkOrt: Kasino am Schwarzenbergplatz
https://www.burgtheater.at/veranstaltungen/lysistrata/2026-05-02
QuWiens-Tipps:
„Liv, Love, Laugh, Strömquist. Ein Life Coaching auf Leben und Tod“ im Volkstheater (R: Anna Marboe) https://www.volkstheater.at/produktion/2443858/liv-love-laugh-stroemquist/2443845/
„DAS Margareten - Raum für lebendiges Theater“ https://www.dasmargareten.at
Ton:Kevin Szilágyi
Bussi 🩷
PS: Wir reden ja kurz mit Markus über „Fräulein Else“ im Volkstheater, das ist unsere Folge dazu: https://spotifycreators-web.app.link/e/tQ0qsxVQm1b
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23.02.2026
37 Minuten
️TRIGGERWARNUNG:️
In dieser Folge sprechen wir über sexualisierte Gewalt in der Familie, Vergewaltigung und Inzest.Bitte passt gut auf euch auf und hört nur weiter, wenn das für euch gerade möglich ist.
Hello again :)
Diese Folge ist eine Special-Folge, denn: Wir haben Besuch im QuWiens-Studio! Zu Gast ist Malika Fankha, Regie von No Place Like Home – und wir freuen uns sehr über dieses erste gemeinsame Interview.
Gemeinsam waren wir im brut und haben die Performance No Place Like Home gesehen – ein intensiver Abend aus Bewegung, Sound, Stimme und Stille, der uns noch lange im Körper geblieben ist.
Wir sprechen darüber, wie Sound und Bewegung körperliche Reaktionen auslösen können, warum Stille plötzlich laut wird und wie sich ein „feministisches Ohr“ anfühlen kann.
Im Gespräch mit Malika geht es um künstlerische Prozesse zwischen Tanz, Text und Sound, um die Frage nach körperlicher Autonomie auf der Bühne – und darum, wie Performance mit sensiblen Themen umgehen kann, ohne einfache Antworten zu liefern.
Zum Stück: No Place Like Home
Regie: Malika Fankha
Ort: brut Wien
https://brut-wien.at/de/Programm/Kalender/2026/02/Malika-Fankha
Text zum "feministischen Ohr":
Palme, Pia; Lessiak, Christina, Performing a feminist utopia: Music theatre as democratic practice, University of Huddersfield, 20.–21. Juni 2019, https://www.fragilityofsounds.org/wp-content/uploads/2019/07/Performing_a_feminist_utopia_2019.pdf, 23.02.2026.
Coverfoto:
Malika Fankha
Ton:
Kevin Szilágyi
Bussi 🩷
PS: Das „nackte Pferd“, das kurz in der Folge auftaucht, gehört zu einer älteren Folge – hier könnt ihr reinhören:
https://open.spotify.com/episode/2buAFjTkCaUYM8iWSKoxnu?si=a8GZo7C6TnS352ZZuZSHxg
In dieser Folge sprechen wir über sexualisierte Gewalt in der Familie, Vergewaltigung und Inzest.Bitte passt gut auf euch auf und hört nur weiter, wenn das für euch gerade möglich ist.
Hello again :)
Diese Folge ist eine Special-Folge, denn: Wir haben Besuch im QuWiens-Studio! Zu Gast ist Malika Fankha, Regie von No Place Like Home – und wir freuen uns sehr über dieses erste gemeinsame Interview.
Gemeinsam waren wir im brut und haben die Performance No Place Like Home gesehen – ein intensiver Abend aus Bewegung, Sound, Stimme und Stille, der uns noch lange im Körper geblieben ist.
Wir sprechen darüber, wie Sound und Bewegung körperliche Reaktionen auslösen können, warum Stille plötzlich laut wird und wie sich ein „feministisches Ohr“ anfühlen kann.
Im Gespräch mit Malika geht es um künstlerische Prozesse zwischen Tanz, Text und Sound, um die Frage nach körperlicher Autonomie auf der Bühne – und darum, wie Performance mit sensiblen Themen umgehen kann, ohne einfache Antworten zu liefern.
Zum Stück: No Place Like Home
Regie: Malika Fankha
Ort: brut Wien
https://brut-wien.at/de/Programm/Kalender/2026/02/Malika-Fankha
Text zum "feministischen Ohr":
Palme, Pia; Lessiak, Christina, Performing a feminist utopia: Music theatre as democratic practice, University of Huddersfield, 20.–21. Juni 2019, https://www.fragilityofsounds.org/wp-content/uploads/2019/07/Performing_a_feminist_utopia_2019.pdf, 23.02.2026.
Coverfoto:
Malika Fankha
Ton:
Kevin Szilágyi
Bussi 🩷
PS: Das „nackte Pferd“, das kurz in der Folge auftaucht, gehört zu einer älteren Folge – hier könnt ihr reinhören:
https://open.spotify.com/episode/2buAFjTkCaUYM8iWSKoxnu?si=a8GZo7C6TnS352ZZuZSHxg
Mehr
Über diesen Podcast
Hi :) Wir sind Lara, Annkathrin und Mirijam und wir lieben Theater,
Theaterwissenschaft und Feminismus. In diesem Podcast wollen wir
mit euch über die Wiener Theaterwelt sprechen, Stücke analysieren
und aus feministischer Sicht betrachten. Außerdem lachen wir viel.
Wir geben gern unseren Senf dazu – und wo kann man das besser als
in einem Podcast? Wir sind neu im Podcast-Game, also freuen wir uns
sehr über eure Ideen und Vorschläge. Hit us up! Und jetzt … Bussi
und Vorhang auf! Viel Spaß! Eure Drama-QuWiens 👑 Unser Instagram
Profil: https://www.instagram.com/dramaquwiens?igsh=c3E3MzRnb
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