#26 - Bist Du endlich bereit, Dich selbst zu lieben?
57 Minuten
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Beschreibung
vor 1 Woche
In dieser Podcastfolge stelle ich dir die Frage: Bist du
bereit, dich selbst zu lieben – gerade dann, wenn es schwierig
wird? Ich spreche darüber, dass Selbstliebe nicht
bedeutet, immer positiv zu sein oder nie Fehler zu machen,
sondern wie ich mit mir umgehe, wenn ich mich verurteile,
Angst spüre, Grenzen setzen müsste oder alte Wunden getriggert
werden.
Ich erkläre, warum echte Selbstliebe für mich
heißt, Verantwortung für die eigenen Gefühle zu
übernehmen, Bedürfnisse ernst zu nehmen, mir zu vergeben und
mich nicht länger aus Angst anzupassen. Ich teile persönliche
Beispiele aus früheren Beziehungen (z. B. mich klein machen,
gefallen wollen, mich verändern, um nicht verlassen zu werden)
und was ich heute anders lebe: klare Kommunikation,
Bedürfnisorientierung, innere Sicherheit und mehr Verbindung zu
meinem jüngeren Ich.
Am Ende geht es darum, dass jeder kleine Schritt
zählt: Selbstliebe ist etwas Aktives, das sich in täglichen
Entscheidungen zeigt – und die Qualität meiner Beziehung zu mir
beeinflusst direkt die Qualität meiner Beziehungen im Außen.
Takeaways
Selbstliebe zeigt sich in schwierigen
Momenten: nicht wenn alles leicht ist, sondern wenn
Scham, Fehler, Kritik oder Rückschläge auftauchen.
Gefühle nicht abgeben, sondern halten: statt „du
bist schuld“ das Gefühl anschauen (z. B. Eifersucht) und
fragen: Was steckt wirklich dahinter?
Bedürfnisse & Grenzen ernst nehmen: nicht aus
Angst Ja sagen – das eigene Nein schafft Klarheit und echte
Verbindung.
Selbstvergebung statt Selbstvorwurf: Fehler werden
nicht ignoriert, aber nicht als Dauerurteil über mich benutzt.
Gefühle zulassen statt bekämpfen: Emotionen werden
lauter, wenn ich sie wegdrücke – leichter, wenn ich ihnen Raum
gebe.
Selbstliebe ist nicht Egoismus: eigene Bedürfnisse
auszusprechen ist ein gesunder Akt von Selbstachtung.
Selbstliebe ist nicht „immer positiv“: Tiefpunkte
gehören dazu – wichtig ist, mich darin zu tragen und mir Druck
zu nehmen.
Innerer Kritiker braucht eine Antwort: ich kann ihm
bewusst entgegnen – mit Wertschätzung, Realitätssinn und
Mitgefühl.
Anpassung verhindert echte Nähe: wenn ich immer nur
gefalle, kann mich niemand wirklich kennenlernen.
Selbstverantwortung bringt Wachstum: statt „wie
konnte ich nur…“ Wozu war das wichtig? Was darf ich
daraus verändern?
Die Beziehung zu mir ist das Fundament: wenn es
innerlich wackelt, wackelt oft auch das Außen.
Kleine Schritte verändern alles: tägliche
Entscheidungen für mich (auch winzig) sind oft der Beginn einer
großen Veränderung.
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