Er druckte, was die Nazis verbrannten - Bericht von der Sonderausstellung im Brechthaus Augsburg mit Ingvild Richardsen

Er druckte, was die Nazis verbrannten - Bericht von der Sonderausstellung im Brechthaus Augsburg mit Ingvild Richardsen

1 Stunde 22 Minuten

Beschreibung

vor 4 Tagen

Tücher und BücherEr druckte, was die
Nazis verbrannten. Bericht von der Sonderausstellung im
Brechthaus Augsburg mit Ingvild Richardsen





Die Ausstellung, Tücher
und Bücher, kuratiert von Ingvild Richardsen
erzählt die Familiengeschichte von Hein Kohn.



Interview mit Rupert Grübl - Direktor der Bayerischen
Landeszentrale für politische Bildungsarbeit (Hördauer 12
Minuten)



Begrüßung und Einführung in die Ausstellung (Jürgen Enninger,
Rupert Grübl, Ingvild Richardsen) (Hördauer 60 Minuten)



Interview mit Menno Kohn - Sohn von Hein Kohn und Linda Kohn,
Tochter von Menno Kohn (Hördauer 12 Minuten)





Hören Sie als Erstes ein kurzes Interview, das Uwe Kullnick, vom
Literatur Radio Hörbahn mit Rupert Grübl, dem Direktor der
Bayerischen Landeszentrale für politische Bildungsarbeit. Dem
folgt ein Auszug aus der Eröffnungsansprache durch den
Kulturreferenten von Augsburg, Jürgen Enninger, und anschließend,
eine kurze Würdigung durch Rupert Grübl. Dann erklärt die
Kuratorin Ingvild Richardsen die Entstehung der Ausstellung und
gibt eine Einführung in die Ausstellung selbst. Im Anschluss
folgt ein Interview mit dem Sohn von Hein Kohn, Benno Kohn und
dessen Tochter Linda Kohn.





Ingvild Richardsen war 2018 Kuratorin der
Ausstellung "Evas Töchter. Münchner Schriftstellerinnen und die
moderne Frauenbewegung 1894-1933" in der Monacensia im
Hildebrandhaus und der Ausstellung „Die modernen Frauen des
Atelier Elvira“ 2022 in den Kunstsammlungen in Augsburg. Sie
forscht über die Frauenbewegungen und vergessenen Autorinnen des
19. und 20. Jahrhunderts, jüdisches Erbe und NS-Zeit. Sie lehrt
und forscht an der Universität Augsburg- 2019 veröffentlichte sie
bei S. Fischer das Buch «Leidenschaftliche Herzen, feurige
Seelen.


Wie Frauen die Welt veränderten», in der sie die Entstehung der
deutschen Emanzipationsbewegung und des Jugendstils neu erzählt.
2022 gab sie im Beck Verlag das von ihr entdeckte Typoskript „Der
Weg zur Grenze“ heraus. 2023 erschien das Buch bereits auf
Niederländisch.


Sie forscht und lehrt an der Universität Augsburg und am
Literaturschloss Edelstetten e.V. Zusammen mit Prof. Klaus Wolf
führt sie Pilotprojekte zur Erinnerungskultur durch.
Mit Prof. Dr. Waldemar Fromm (Arbeitsstelle für Literatur in
Bayern) gibt sie die Reihe Vergessenes Bayern heraus.


 


Realisation: Uwe Kullnick (ukullnick)






Kommentare (0)

Lade Inhalte...

Abonnenten

15
15