Wenn deine Decke Platz für Sterne schafft
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Beschreibung
vor 1 Woche
Hast du dich schon einmal gefragt, warum ein Himmel aus hohen
Decken dich leichter träumen lässt?
In dieser Folge erzähle ich dir von Joan Meyers Levy, die
entdeckte, dass die reine Höhe einer Zimmerdecke unser Denken
steuert. Du erfährst, wie bei hohen Decken das Gehirn weite,
kreative Pfade öffnet und bei niedrigen Decken der Fokus auf
Details schärft. Wir vergleichen die Laborbefunde mit
Alltagsszenen – vom engen Flur bis zum friedlichen Schlafzimmer.
Am Ende bekommst du praktische Tipps, wie du deine Räume am Abend
so gestaltest, dass sie dich beruhigen und Schlaf fördern.
Du nimmst mit nach Hause, wie du Licht, Möbel und sogar die
Vorstellung von Raumhöhe gezielt einsetzt, um deinen
Cortisolspiegel zu senken und die Melatoninproduktion zu
unterstützen. So schaffst du dir jede Nacht ein Umfeld, das deine
Gedanken beruhigt und deine Atmung vertieft.
Lehn dich zurück, stell dir deine Lieblingsdecke vor und lass die
Vorstellung von weiten Höhen dich sanft ins Land der Träume
tragen.
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