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Beschreibung
vor 2 Monaten
Ein entschleunigtes Album in einer Zeit des schnellen Skips: In
dieser Folge spreche ich mit Andreas Lechner über „Sorrows“, ein
bewusst analog klingendes Werk zwischen Melancholie und Hoffnung.
Wir reden über Kreativität als Haltung, über sein Aufwachsen in der
Steiermark, erste musikalische Erweckungsmomente zwischen Nirvana
und Metallica, sein Gitarrenstudium in Wien und warum er Jazz als
Urform des Punk versteht. Außerdem geht es um Resonator-Gitarren
als Gegenentwurf zur Künstlichen Intelligenz und welche Rolle
Musiker:innen in einer von Algorithmen geprägten Welt spielen. Ein
Gespräch über Kummer und Frohsinn im Plural – und über Musik als
Gegenmodell zur Gegenwart.
dieser Folge spreche ich mit Andreas Lechner über „Sorrows“, ein
bewusst analog klingendes Werk zwischen Melancholie und Hoffnung.
Wir reden über Kreativität als Haltung, über sein Aufwachsen in der
Steiermark, erste musikalische Erweckungsmomente zwischen Nirvana
und Metallica, sein Gitarrenstudium in Wien und warum er Jazz als
Urform des Punk versteht. Außerdem geht es um Resonator-Gitarren
als Gegenentwurf zur Künstlichen Intelligenz und welche Rolle
Musiker:innen in einer von Algorithmen geprägten Welt spielen. Ein
Gespräch über Kummer und Frohsinn im Plural – und über Musik als
Gegenmodell zur Gegenwart.
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