Designerbabys aus dem Silicon Valley: wie uns Startups intelligenter machen wollen
22 Minuten
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Beschreibung
vor 1 Woche
CRISPR gilt als eine der mächtigsten Technologien der modernen
Biologie. Mit der Genschere lassen sich DNA-Sequenzen gezielt
verändern – um schwere Erbkrankheiten wie Sichelzellanämie zu
behandeln oder sie sogar vor der Geburt zu verhindern. Die neuen
Biotech-Tools haben auch das Interesse der Pronatalisten in den USA
geweckt, einer Bewegung, die sich für mehr und aus ihrer Sicht
optimierte Babys einsetzt. Unterstützt von Milliardären aus dem
Silicon Valley, planen gleich mehrere amerikanische Startups, die
DNA menschlicher Embryonen zu manipulieren – und die Intelligenz
kommender Generationen zu verbessern. Doch wenn dabei etwas
schiefgeht, werden die Fehler auch an alle Nachkommen vererbt.
Host: Lena Waltle Co-Host: Martin Amrein, Wissenschaftsredaktion
NZZ Ausserdem in der Folge zu hören: - Jacob Corn (Professor für
Genombiologie, ETH Zürich) - Kelly Ormond (Bioethikerin, ETH
Zürich), - Cathy Tie (Gründerin Manhattan Genomics). Aufgepasst:
NZZ Akzent baut aus! Jeden Samstag erscheint eine zusätzliche Folge
- und die dreht sich ganz um unsere Korrespondenten in aller Welt.
[Hier
entlang](https://www.nzz.ch/podcast/luzi-bernet-als-italien-korrespondent-zwischen-mafia-glanz-ld.1920236)
zur ersten Samstagsfolge. Du kannst Quantensprung nicht nur hören –
sondern auch lesen. Im
[Newslette](https://abo.nzz.ch/newsletter/quantensprung/)r findest
du die wichtigsten Fakten aus dieser Folge auf einen Blick und
zusätzlich noch weiteren Lesestoff.
Biologie. Mit der Genschere lassen sich DNA-Sequenzen gezielt
verändern – um schwere Erbkrankheiten wie Sichelzellanämie zu
behandeln oder sie sogar vor der Geburt zu verhindern. Die neuen
Biotech-Tools haben auch das Interesse der Pronatalisten in den USA
geweckt, einer Bewegung, die sich für mehr und aus ihrer Sicht
optimierte Babys einsetzt. Unterstützt von Milliardären aus dem
Silicon Valley, planen gleich mehrere amerikanische Startups, die
DNA menschlicher Embryonen zu manipulieren – und die Intelligenz
kommender Generationen zu verbessern. Doch wenn dabei etwas
schiefgeht, werden die Fehler auch an alle Nachkommen vererbt.
Host: Lena Waltle Co-Host: Martin Amrein, Wissenschaftsredaktion
NZZ Ausserdem in der Folge zu hören: - Jacob Corn (Professor für
Genombiologie, ETH Zürich) - Kelly Ormond (Bioethikerin, ETH
Zürich), - Cathy Tie (Gründerin Manhattan Genomics). Aufgepasst:
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- und die dreht sich ganz um unsere Korrespondenten in aller Welt.
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