Eine Reise in die Ukraine: Wie leben die, die nie gegangen sind?

Eine Reise in die Ukraine: Wie leben die, die nie gegangen sind?

Unsere Reporterin kam als Kind aus der Ukraine in die Schweiz. Seit dem Krieg fragt sie sich: Wie leben die, die nie gegangen sind? Also reiste sie in ihre alte Heimat.
37 Minuten

Beschreibung

vor 1 Tag

Am 24. Februar 2026 jährt sich die russische Invasion in der
Ukraine zum vierten Mal. Seither tobt der Krieg. Es gibt fast
täglich Angriffe, Tote, Verletzte. Und seither treiben unsere
Autorin Sascha Britsko zahlreiche Fragen um.


Was ist aus dem Land geworden? Was aus den jungen Menschen, die
grosse Zukunftsträume hatten? Wie prägt der Krieg den Alltag
jener, die nie gegangen sind?


Sascha Britsko ist selbst Ukrainerin, ist als Siebenjährige in
die Schweiz gekommen. Um herauszufinden, wie viel noch übrig ist
von dem Land, das sie damals als Kind verlassen hat, ist sie
kürzlich nach Kyjiw gereist. 


Sie hat viele junge Menschen getroffen, an Raves, in
Luftschutzbunkern, im Prothesenzentrum, an der Front. Daraus
entstanden ist eine eindrückliche Reportage.


Welche Generation Sascha Britsko dort kennen gelernt hat, das
erzählt sie in einer neuen Folge des täglichen Podcasts
«Apropos».


Host: Alexandra Aregger


Produzentin: Jacky Wechsler


Die Reportage aus der Ukraine von Sascha Britsko:


Eine Reise in die Ukraine – Teil 1

Eine Reise in die Ukraine – Teil 2

Raves sind für die ukrainische Jugend wie Therapie



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tagiabo.ch
Habt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns
an podcasts@tamedia.ch


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