Die Geburtenrate sinkt. Was bedeutet es heute, Mutter zu sein?
vor 1 Monat
Immer weniger junge Menschen wollen Kinder. Unsere Autorinnen haben
je drei. Warum? Und haben sie richtig entschieden? Ein Gespräch
über die schönen und unschönen Seiten des Mutterseins.
Podcast
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Beschreibung
vor 1 Monat
Seit Jahren geht die Geburtenrate zurück. Immer mehr Paare
entscheiden sich auch bewusst dafür, keine Kinder zu bekommen. Im
Durchschnitt haben Frauen in der Schweiz heute noch 1,29 Kinder.
Das bringt einige zum Grübeln. So auch die «Magazin»-Reporterin
Ursina Haller und die freie Journalistin Naomi Gregoris, die
beide drei kleine Kinder haben. In Briefen tauschten sie sich
über ihre Rollen als Mütter aus und stellen sich auch grosse
Fragen wie:
Wenn wir über unsere Kinder und die Elternschaft reden, dann
geht es unterschwellig auch immer um eine grössere Frage: Haben
wir richtig entschieden?
In einer neuen Folge des täglichen Podcasts «Apropos» besprechen
sie, was Muttersein für sie bedeutet, welchen Erwartungen,
Freuden und Zweifeln sie begegnen und welche
gesellschaftspolitischen Veränderungen sie sich in Bezug auf die
Elternschaft wünschen.
Host: Alexandra Aregger
Produzentin: Valeria Mazzeo
Mehr über Mutterschaft
Der erste Teil des Briefwechsels von Naomi Gregoris und
Ursina Haller: Über Hochs und Tiefs des Mutterseins
Der zweite Teil: Es geht um Erschöpfung, die Pflege der
eigenen Bedürfnisse und um Fertig-Chäschüechli.
Welche Rechte haben (werdende) Mütter? Und welche Pflichten
ihre Vorgesetzten?
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