Der stockende Frieden in Gaza
Während die ersten Schulen in Gaza wieder öffnen, sterben immer
noch fast täglich Menschen bei israelischen Angriffen. Weshalb die
Umsetzung des US-Friedensplans im Nahen Osten stockt.
23 Minuten
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Beschreibung
vor 3 Tagen
Im Januar hat die US-Regierung die zweite Phase des
Gaza-Friedensplans eingeläutet. Dabei sind noch gar nicht alle
Bedingungen der ersten Phase erfüllt: Noch immer gibt es fast
täglich Tote und Verletzte durch israelische Angriffe in Gaza.
Und die Hamas weigert sich, ihre Waffen abzugeben.
Langsam zeichnet sich ab, wie kompliziert die Umsetzung von
Donald Trumps Friedensplan ist. Hoffnung gibt den
Palästinenserinnen und Palästinensern, dass die ersten Schulen
wieder öffnen – wenn auch unter sehr schwierigen Umständen.
Wie geht es den Menschen in Gaza? Wie steht es um den Frieden
Friedensplan? Und was macht die Umsetzung des US-Friedensplans so
schwierig?
Darüber spricht Bernd Dörries, Nahostkorrespondent der
«Süddeutschen Zeitung» und des «Tages-Anzeigers». Er ist in einer
neuen Folge des täglichen Podcasts «Apropos» aus Beirut
zugeschaltet.
Host: Alexandra Aregger
Gast: Bernd Dörries
Produzentin: Sibylle Hartmann
Artikel zum Thema:
Schule im Gazastreifen: «Trotz allem: Die Kinder sind
begeistert, wieder lernen zu können»
Nahost-Friedensprozess stockt: In Israel und Gaza gibt es
keinerlei Einsicht – auf keiner Seite
Grenzübergang Rafah offen: 30’000 Menschen wollen zurück nach
Gaza – doch nur 50 pro Tag dürfen
«Apropos» – der tägliche Podcast: Nach Trumps Drohungen am
WEF: Wie reagiert die Schweiz?
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