Vier Jahre Krieg: Wie die Ukraine sich verändert hat

Vier Jahre Krieg: Wie die Ukraine sich verändert hat

30 Minuten

Beschreibung

vor 1 Woche

Russlands Präsident Wladimir Putin versucht seit vier Jahren, die
Ukraine nicht an den Westen zu verlieren. Hunderttausende
russische Soldaten haben dafür ihr Leben gegeben. Erfolg hatte
Putin bislang nicht.


»Acht Milliarden« schaut in dieser Ausgabe nach Kyjiw: eine
Millionenstadt, die tagsüber versucht, den Alltag
aufrechtzuerhalten. Und sich nachts durch Luftalarme, Drohnen und
Raketenangriffe wieder im Ausnahmezustand wiederfindet. Dennoch
versuchen die Menschen, ihr Leben nicht vom Krieg bestimmen zu
lassen. Dazu kommt die Spannung in der Hauptstadtpolitik – und
die paradoxe Lage eines Landes, das keine regulären Wahlen
abhalten kann, während innenpolitische Konflikte weiterlaufen.


In der aktuellen Ausgabe von »Acht Milliarden« spricht Host Juan
Moreno mit dem SPIEGEL-Reporter Christian Esch, der gerade einen
Monat in Kyjiw war und dort eine Stadt erlebt hat, die laut Esch
im »Jetzt« lebt. Esch fragt sich, was eine permanente
Unplanbarkeit psychologisch mit den Menschen in der Ukraine
macht.


Mehr zum Thema: 


(S+) Russland befindet sich laut Merz im »Zustand der tiefsten
Barbarei«


https://www.spiegel.de/politik/friedrich-merz-sieht-russland-im-zustand-der-tiefsten-barbarei-a-68218964-7266-43a6-9c1d-f34e08ca5d6c


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