Studiproteste und Islamismus in Bangladesch - wie geht das zusammen?
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vor 5 Tagen
2024 hatte die Gen-Z-Bewegung in Bangladesch noch gegen
Vetternwirtschaft, Korruption und Demokratieabbau demonstriert und
die autoritäre Premierministerin Sheikh Hasina aus dem Land gejagt.
Bei den jüngsten Parlamentswahlen kooperierte sie mit der
islamistischen Partei Jamaat-e-Islami. Die kam vergangene Woche auf
etwa ein Drittel der Stimmen und wurde zweitstärkste Kraft – ein
historisch gutes Ergebnis in Bangladesch, das eigentlich für seinen
liberalen Islam bekannt ist. Wieso entscheiden sich junge gebildete
Menschen dazu, mit Islamisten zu paktieren? Sind die Studierenden
mit ihren Protesten gescheitert? Und in welche Richtung steuert
Bangladeschs Gesellschaft? Über diese Fragen spricht taz
Auslandsredakteur Fabian Schroer mit taz-Südasienkorrespondentin
Natalie Mayroth in der neuen folge der Fernverbindung. Diese Folge
wurde aufgezeichnet am 19. Februar 2026 um 16.30 Uhr
mitteleuropäischer Zeit.
Vetternwirtschaft, Korruption und Demokratieabbau demonstriert und
die autoritäre Premierministerin Sheikh Hasina aus dem Land gejagt.
Bei den jüngsten Parlamentswahlen kooperierte sie mit der
islamistischen Partei Jamaat-e-Islami. Die kam vergangene Woche auf
etwa ein Drittel der Stimmen und wurde zweitstärkste Kraft – ein
historisch gutes Ergebnis in Bangladesch, das eigentlich für seinen
liberalen Islam bekannt ist. Wieso entscheiden sich junge gebildete
Menschen dazu, mit Islamisten zu paktieren? Sind die Studierenden
mit ihren Protesten gescheitert? Und in welche Richtung steuert
Bangladeschs Gesellschaft? Über diese Fragen spricht taz
Auslandsredakteur Fabian Schroer mit taz-Südasienkorrespondentin
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