Wenn eure Nerven blank liegen – und plötzlich alles kippt.
Warum Dauerstress im Elternalltag Nähe fast unmöglich macht
21 Minuten
Podcast
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Beschreibung
vor 1 Woche
Manchmal schaue ich meinen Mann an – und sehe nicht meinen Partner.
Sondern meinen Trigger. Nicht, weil er etwas Schlimmes tut. Sondern
weil wir beide 30 Minuten nach dem Aufstehen schon im Alarmmodus
sind. Die Kleine will gestillt werden. Der Große wirft alles durch
die Gegend. Anziehen fühlt sich an wie Rodeo. Mein Mann und ich
hingegen: Ein genervter Blick. Ein kurzer Ton. Ein „Kannst du nicht
einmal…?“ Und plötzlich kippt es. Nicht die Beziehung. Aber die
Verbindung. Und danach kommt dieser Moment, der mehr weh tut als
der Streit selbst: Warum sind wir gerade gegeneinander statt
miteinander? Hier ist, was ich lange nicht verstanden habe: Es ist
nicht unsere Liebe, die fehlt. Es ist unser Nervensystem, das im
Dauer-Alarm läuft. Eltern erleben 40–60 Mikro-Stressmomente am Tag.
Der Körper braucht aber bis zu 20 Minuten zur Regulation. Im
Elternalltag jedoch kommt der nächste Reiz oft nach 3–7 Minuten.
Diese Rechnung kann einfach nicht aufgehen. Unsere Kinder sind
keine Gefahr. Aber unser Körper reagiert, als wären sie eine. Und
wenn dein Körper kämpft, kann dein Herz keinen Bindungsmodus
starten. Nicht mal mit deinem Partner. Ich habe eine neue
Podcast-Folge dazu aufgenommen: Warum Eltern im Alarmmodus leben –
und wie ihr da wieder rauskommt. Mit klaren Fakten. Und mit Tools,
die euch in 30–90 Sekunden runterholen können. Wenn du deinen
Partner manchmal mehr als Trigger, statt als Teammitglied erlebst –
hör rein. Und wenn du ein Paar kennst, das gerade genau hier steht:
Schick ihnen diese Folge. Nicht, weil Beziehungen zerbrechen.
Sondern weil Nervensysteme überlastet sind. Und wir sie bewusst
entlasten müssen, damit wir uns wieder miteinander verbunden fühlen
können.
Sondern meinen Trigger. Nicht, weil er etwas Schlimmes tut. Sondern
weil wir beide 30 Minuten nach dem Aufstehen schon im Alarmmodus
sind. Die Kleine will gestillt werden. Der Große wirft alles durch
die Gegend. Anziehen fühlt sich an wie Rodeo. Mein Mann und ich
hingegen: Ein genervter Blick. Ein kurzer Ton. Ein „Kannst du nicht
einmal…?“ Und plötzlich kippt es. Nicht die Beziehung. Aber die
Verbindung. Und danach kommt dieser Moment, der mehr weh tut als
der Streit selbst: Warum sind wir gerade gegeneinander statt
miteinander? Hier ist, was ich lange nicht verstanden habe: Es ist
nicht unsere Liebe, die fehlt. Es ist unser Nervensystem, das im
Dauer-Alarm läuft. Eltern erleben 40–60 Mikro-Stressmomente am Tag.
Der Körper braucht aber bis zu 20 Minuten zur Regulation. Im
Elternalltag jedoch kommt der nächste Reiz oft nach 3–7 Minuten.
Diese Rechnung kann einfach nicht aufgehen. Unsere Kinder sind
keine Gefahr. Aber unser Körper reagiert, als wären sie eine. Und
wenn dein Körper kämpft, kann dein Herz keinen Bindungsmodus
starten. Nicht mal mit deinem Partner. Ich habe eine neue
Podcast-Folge dazu aufgenommen: Warum Eltern im Alarmmodus leben –
und wie ihr da wieder rauskommt. Mit klaren Fakten. Und mit Tools,
die euch in 30–90 Sekunden runterholen können. Wenn du deinen
Partner manchmal mehr als Trigger, statt als Teammitglied erlebst –
hör rein. Und wenn du ein Paar kennst, das gerade genau hier steht:
Schick ihnen diese Folge. Nicht, weil Beziehungen zerbrechen.
Sondern weil Nervensysteme überlastet sind. Und wir sie bewusst
entlasten müssen, damit wir uns wieder miteinander verbunden fühlen
können.
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