Ihr kümmert euch umeinander.
Ihr macht Dinge füreinander.
Ihr bemüht euch, dem anderen im stressigen Familienalltag zu zeigen, dass er / sie euch wichtig ist. Und trotzdem fühlt es sich manchmal an wie: Es kommt einfach nicht an. Du denkst dir dann: „Ich mache doch so viel für dich.“
„Warum siehst du das nicht?“
„Warum reicht dir das nicht?“ Ich kenne dieses Gefühl von uns selbst: Mein Mann und ich haben beide Dinge füreinander gemacht,
von denen wir dachten, sie sind liebevoll. Und GLEICHZEITIG hat sich keiner von uns
wirklich gesehen gefühlt. Das spitzte sich immer stärker zu, je länger wir Eltern waren. Denn da reduzierte sich aufgrund von Alltag und neuer Prioritäten das Liebevolle auf ein Minimum. Und dieses Minimum, das uns der andere gab, konnten wir dann teilweise nicht richtig wahrnehmen. Nicht, weil wir uns nicht lieben. Sondern weil wir aneinander vorbei liebten. Damit meine ich, dass wir unterschiedliche „Sprachen“ der Liebe gesprochen haben. Und wenn du die Sprache deines Partners nicht kennst,
kannst du dich noch so anstrengen –
es kommt trotzdem nicht komplett an. Deswegen geht es in dieser Podcastfolge genau darum: * warum gerade wir als Eltern diese Sprachen kennen sollten * wie du erkennst, was dein Partner wirklich braucht * und wie ihr anfangen könnt, euch richtig zu erreichen Gerade im Alltag mit Kindern,
wenn Zeit und Energie knapp sind. Hör rein, wenn du manchmal das Gefühl hast:
„Ich gebe so viel – und es kommt trotzdem nicht an.“
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