Wie die "Wendekinder" die DDR-Erinnerung übernehmen

Wie die "Wendekinder" die DDR-Erinnerung übernehmen

30 Minuten

Beschreibung

vor 5 Tagen

Die Teilung und die Wiedervereinigung Deutschlands zeitigen bis
heute Folgen in vielerlei Hinsicht. „Wendekinder“, die einen Teil
ihrer Jugend in der DDR oder unmittelbar nach dem Mauerfall
erlebten, leiden laut Soziolog:innen mitunter noch heute an
mentalen oder physischen Problemen.
Die politischen Folgen zeigen sich in den Erfolgen der
Ost-West-Polarisierung durch die AfD und - im Vorfeld der vier
kommenden Landtagswahlen - an hitzigen Wortgefechten zwischen
„Nostalgikern“ und denen, die die DDR ausschließlich als
Unrechtsregime ansehen.
Die Generation der „Wendekinder“ will sich jetzt mit Initiativen
verschiedenster Art stärker in die Erinnerungsdebatte einbringen
und der Frage nachgehen, was aus der deutsch-deutschen Geschichte
für die Gegenwart zu lernen ist.

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