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Beschreibung
vor 2 Monaten
In dieser Episode sprechen Hildegard Leonhard und Theofilos
Sidiropoulos über Gefühle, Emotionen und den feinen, aber
entscheidenden Unterschied zwischen beiden. Ausgehend von
Müdigkeit, Grummeligkeit und Alltagssituationen entsteht ein tiefes
Gespräch darüber, wie wichtig es ist, Gefühle wahrzunehmen, zu
benennen und mitzuteilen. Nicht nur im Privaten, sondern auch im
Berufsleben. Es geht um emotionale Verantwortung, um Präsenz und um
die Frage, wie wir einen Arbeitstag wirklich als gelungen erleben.
Hildegard erklärt eindrücklich den Unterschied zwischen Gefühlen,
mit denen wir in Kontakt bleiben können, und Emotionen, die uns
überrollen. Theo bringt konkrete Beispiele aus Meetings,
Kundengesprächen und dem Arbeitsalltag ein und zeigt, wie kleine
Pausen, Atemzüge und bewusste Übergänge helfen können, wieder bei
sich anzukommen. Ein zentrales Thema der Folge ist der Mut, Gefühle
auszusprechen, ohne Drama und ohne Schuldzuweisung. Es geht um
Zuhören, Raum lassen und darum, weder zu bewerten noch zu
reparieren. Auch der Umgang mit Traurigkeit, Wut und Angst wird
ehrlich angesprochen, ebenso die Kraft, einfach da zu sein, wenn es
jemandem schlecht geht.
Sidiropoulos über Gefühle, Emotionen und den feinen, aber
entscheidenden Unterschied zwischen beiden. Ausgehend von
Müdigkeit, Grummeligkeit und Alltagssituationen entsteht ein tiefes
Gespräch darüber, wie wichtig es ist, Gefühle wahrzunehmen, zu
benennen und mitzuteilen. Nicht nur im Privaten, sondern auch im
Berufsleben. Es geht um emotionale Verantwortung, um Präsenz und um
die Frage, wie wir einen Arbeitstag wirklich als gelungen erleben.
Hildegard erklärt eindrücklich den Unterschied zwischen Gefühlen,
mit denen wir in Kontakt bleiben können, und Emotionen, die uns
überrollen. Theo bringt konkrete Beispiele aus Meetings,
Kundengesprächen und dem Arbeitsalltag ein und zeigt, wie kleine
Pausen, Atemzüge und bewusste Übergänge helfen können, wieder bei
sich anzukommen. Ein zentrales Thema der Folge ist der Mut, Gefühle
auszusprechen, ohne Drama und ohne Schuldzuweisung. Es geht um
Zuhören, Raum lassen und darum, weder zu bewerten noch zu
reparieren. Auch der Umgang mit Traurigkeit, Wut und Angst wird
ehrlich angesprochen, ebenso die Kraft, einfach da zu sein, wenn es
jemandem schlecht geht.
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