Marien vor dem Aus? Es rumort beim HFC!
Während die Ligaspiele ausfallen, brodelt es intern beim Halleschen
FC. Kaufmännischer Leiter Robert Marien könnte seinen Posten
verlieren - aber er hat auch Unterstützer. Und: Länger Winterpause,
Aufstiegsreform und bevorstehende Spiele.
32 Minuten
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Beschreibung
vor 2 Wochen
In der 39. Folge des Podcasts „Chemie kennt keine Liga“ der
Mitteldeutsche Zeitung sprechen Julius Lukas, Fabian Wölfling und
Tobias Grosse über sportliche Lichtblicke, strukturelle Probleme
und erhebliche interne Spannungen beim Hallescher FC. Sportlich
steht zunächst der 1:0-Heimsieg gegen Rot-Weiß Erfurt im Fokus, den
Wölfling als „eine mit der besten Saisonleistungen, ein absolut
verdienter Sieg“ einordnet. Trotz Personalsorgen und einer
improvisierten Defensive habe der HFC stabil gespielt, das
entscheidende Tor erzielte Malik Fakhro. Gleichzeitig bleibt das
alte Manko bestehen: „Viel Aufwand, wenig Ertrag“, wie Wölfling
betont. Im anschließenden Testspiel gegen Eilenburg (2:2) sorgten
mögliche Verletzungen von Fakhro und Fatlum Elezi für Unruhe – „das
wäre extrem bitter“, sagt Grosse mit Blick auf Fakhros Form.
Breiten Raum nimmt die Diskussion um Spielabsagen und die Reaktion
des Nordostdeutscher Fußballverband ein. Künftig soll die
Regionalliga zwei Wochen später starten und dafür mehr englische
Wochen absolvieren. Wölfling sieht darin zumindest etwas
Planungssicherheit, auch wenn der Winter damit nicht komplett
entschärft werde. Hoffnungsvoll klingt der Blick auf die
bundesweite Aufstiegsreform: Eine Arbeitsgruppe empfiehlt vier
statt fünf Regionalligen und den direkten Aufstieg aller Meister.
„Das ist ein sehr kluges Modell“, meint Wölfling, nun liege der
Ball beim Deutscher Fußball-Bund. Am brisantesten ist jedoch das
interne Beben um den kaufmännischen Leiter Robert Marin. Grosse
schildert, Marin sei mit großen Erwartungen gekommen, stehe nun
aber offenbar vor dem Aus, während sich der Verwaltungsrat
querstelle. „Das ist eine explosive Situation“, warnt Wölfling,
zumal eine klare Auflösung bislang fehle. Abschließend richten die
Hosts den Blick nach vorn: auf ein mögliches Heimspiel gegen
Greifswald und das emotional aufgeladene Duell bei BSG Chemie
Leipzig, das laut Wölfling „auf jeden Fall ein
Hochsicherheitsspiel“ werde
Mitteldeutsche Zeitung sprechen Julius Lukas, Fabian Wölfling und
Tobias Grosse über sportliche Lichtblicke, strukturelle Probleme
und erhebliche interne Spannungen beim Hallescher FC. Sportlich
steht zunächst der 1:0-Heimsieg gegen Rot-Weiß Erfurt im Fokus, den
Wölfling als „eine mit der besten Saisonleistungen, ein absolut
verdienter Sieg“ einordnet. Trotz Personalsorgen und einer
improvisierten Defensive habe der HFC stabil gespielt, das
entscheidende Tor erzielte Malik Fakhro. Gleichzeitig bleibt das
alte Manko bestehen: „Viel Aufwand, wenig Ertrag“, wie Wölfling
betont. Im anschließenden Testspiel gegen Eilenburg (2:2) sorgten
mögliche Verletzungen von Fakhro und Fatlum Elezi für Unruhe – „das
wäre extrem bitter“, sagt Grosse mit Blick auf Fakhros Form.
Breiten Raum nimmt die Diskussion um Spielabsagen und die Reaktion
des Nordostdeutscher Fußballverband ein. Künftig soll die
Regionalliga zwei Wochen später starten und dafür mehr englische
Wochen absolvieren. Wölfling sieht darin zumindest etwas
Planungssicherheit, auch wenn der Winter damit nicht komplett
entschärft werde. Hoffnungsvoll klingt der Blick auf die
bundesweite Aufstiegsreform: Eine Arbeitsgruppe empfiehlt vier
statt fünf Regionalligen und den direkten Aufstieg aller Meister.
„Das ist ein sehr kluges Modell“, meint Wölfling, nun liege der
Ball beim Deutscher Fußball-Bund. Am brisantesten ist jedoch das
interne Beben um den kaufmännischen Leiter Robert Marin. Grosse
schildert, Marin sei mit großen Erwartungen gekommen, stehe nun
aber offenbar vor dem Aus, während sich der Verwaltungsrat
querstelle. „Das ist eine explosive Situation“, warnt Wölfling,
zumal eine klare Auflösung bislang fehle. Abschließend richten die
Hosts den Blick nach vorn: auf ein mögliches Heimspiel gegen
Greifswald und das emotional aufgeladene Duell bei BSG Chemie
Leipzig, das laut Wölfling „auf jeden Fall ein
Hochsicherheitsspiel“ werde
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