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Beschreibung
vor 1 Tag
Robert Schröder gewährt im Podcast einen ungewöhnlich persönlichen
Einblick in sein erstes Jahr als Trainer des Halleschen FC. Der
ehemalige Lehrer berichtet, wie der Anruf des HFC im vergangenen
Sommer sein Leben auf den Kopf stellte und warum er den sicheren
Schuldienst für den Profifußball aufgab. Besonders offen spricht er
über die Belastung, die das Pendeln zwischen Halle und Berlin für
seine Familie bedeutet. Ursprüngliche Vorstellung angepasst
Sportlich zieht Schröder eine selbstkritische Bilanz seiner
Premierensaison. Er räumt ein, dass sich seine ursprüngliche
Vorstellung von dominantem Ballbesitzfußball an die Anforderungen
der Regionalliga anpassen musste. Stattdessen seien Intensität,
Kompaktheit und Zweikampfstärke stärker in den Fokus gerückt. Der
Trainer beschreibt sich selbst als reflektierten Menschen, der
kontinuierlich an seiner Kommunikation und an seiner Emotionalität
arbeitet. Besonders sein Verhalten an der Seitenlinie wolle er
künftig kontrollierter gestalten. Auch die schwierige Phase im
Herbst mit Fanprotesten und „Schröder raus“-Rufen spricht der Coach
offen an. Solche Momente seien belastend gewesen, hätten ihn aber
auch wachsen lassen. Entscheidend sei gewesen, sich auf die Dinge
zu konzentrieren, die er beeinflussen könne, und sich Rückhalt bei
Familie, Freunden und Vertrauten zu holen. Zufrieden mit dem Kader
Mit Blick auf die neue Saison zeigt sich Schröder zufrieden mit der
Kaderplanung. Der HFC setze bewusst auf Kontinuität, habe sich
gezielt verstärkt und wolle wieder zur Spitzengruppe gehören.
Favoritenstatus oder Aufstiegsgarantien lehnt er jedoch ab.
Angesichts der starken Konkurrenz in der Regionalliga Nordost sei
Demut angebracht. Gleichzeitig betont er, dass der Verein
inzwischen deutlich ruhiger und strukturierter arbeite als noch vor
einem Jahr. Neben Fußballthemen geht es auch um Schröders
Arbeitsweise, seine Vorbilder und seinen Alltag. Er spricht über
Führung, moderne Trainerrollen, seine Leidenschaft für Analyse und
darüber, warum er trotz aller Inspiration aus dem Spitzenfußball
vor allem eines bleiben möchte: authentisch.
Einblick in sein erstes Jahr als Trainer des Halleschen FC. Der
ehemalige Lehrer berichtet, wie der Anruf des HFC im vergangenen
Sommer sein Leben auf den Kopf stellte und warum er den sicheren
Schuldienst für den Profifußball aufgab. Besonders offen spricht er
über die Belastung, die das Pendeln zwischen Halle und Berlin für
seine Familie bedeutet. Ursprüngliche Vorstellung angepasst
Sportlich zieht Schröder eine selbstkritische Bilanz seiner
Premierensaison. Er räumt ein, dass sich seine ursprüngliche
Vorstellung von dominantem Ballbesitzfußball an die Anforderungen
der Regionalliga anpassen musste. Stattdessen seien Intensität,
Kompaktheit und Zweikampfstärke stärker in den Fokus gerückt. Der
Trainer beschreibt sich selbst als reflektierten Menschen, der
kontinuierlich an seiner Kommunikation und an seiner Emotionalität
arbeitet. Besonders sein Verhalten an der Seitenlinie wolle er
künftig kontrollierter gestalten. Auch die schwierige Phase im
Herbst mit Fanprotesten und „Schröder raus“-Rufen spricht der Coach
offen an. Solche Momente seien belastend gewesen, hätten ihn aber
auch wachsen lassen. Entscheidend sei gewesen, sich auf die Dinge
zu konzentrieren, die er beeinflussen könne, und sich Rückhalt bei
Familie, Freunden und Vertrauten zu holen. Zufrieden mit dem Kader
Mit Blick auf die neue Saison zeigt sich Schröder zufrieden mit der
Kaderplanung. Der HFC setze bewusst auf Kontinuität, habe sich
gezielt verstärkt und wolle wieder zur Spitzengruppe gehören.
Favoritenstatus oder Aufstiegsgarantien lehnt er jedoch ab.
Angesichts der starken Konkurrenz in der Regionalliga Nordost sei
Demut angebracht. Gleichzeitig betont er, dass der Verein
inzwischen deutlich ruhiger und strukturierter arbeite als noch vor
einem Jahr. Neben Fußballthemen geht es auch um Schröders
Arbeitsweise, seine Vorbilder und seinen Alltag. Er spricht über
Führung, moderne Trainerrollen, seine Leidenschaft für Analyse und
darüber, warum er trotz aller Inspiration aus dem Spitzenfußball
vor allem eines bleiben möchte: authentisch.
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