Diät macht Angst: Wie ‘Kaloriensparen’ dein Hirn & Hormone sabotiert

Diät macht Angst: Wie ‘Kaloriensparen’ dein Hirn & Hormone sabotiert

Warum Hungern krank macht – und echte Ernährung Körper, Gehirn und Stoffwechsel heilt
51 Minuten

Beschreibung

vor 1 Woche
Viele nennen es „Diät“ – biologisch ist es oft eher kontrolliertes
Verhungern. In dieser Folge räumen Manuel Eckert und Dr. Volker
Zitzmann mit dem beliebtesten Fitness-Märchen auf: „Iss weniger,
dann nimmst du ab.“ Spoiler: Dein Körper ist kein Taschenrechner –
er ist ein Überlebenssystem mit Alarmanlage. Wir sprechen darüber,
warum starkes Kaloriendefizit (besonders kombiniert mit viel Sport)
den Stressmodus aktiviert: Cortisol rauf, Stimmung runter, Schlaf
schlechter – und Fett landet bevorzugt da, wo es niemand bestellt
hat: am Bauch. Dazu kommt die psychische Seite, die in
Diät-Ratgebern meist fehlt: Angst, Reizbarkeit, Panik,
Antriebslosigkeit – nicht „weil du schwach bist“, sondern weil
Biochemie keine Meinung hat. Außerdem: Minnesota Starvation
Experiment & Biggest-Loser-Effekt: Was passiert langfristig
wirklich? Warum Hunger den Hippocampus schrumpfen lässt und Angst
im Kopf lauter wird Wie Cortisol Muskeln & Haut „anzapft“
(Gluconeogenese lässt grüßen) Warum die Waage dich anlügt – und
welche Messwerte stattdessen Sinn machen Praktische Takeaways: 3
Mahlzeiten, Makro-Drittelregel, sinnvolle Defizit-Grenzen, Schlaf
& Elektrolyte Take-home: Wer dauerhaft „zu wenig“ isst,
optimiert nicht die Figur – er optimiert Cortisol.

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