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Update: SPD fordert Social-Media-Verbot für Kinder und Jugendliche unter 14

Update: SPD fordert Social-Media-Verbot für Kinder und Jugendliche unter 14

Was jetzt? vor 7 Monaten
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Die SPD hat sich für ein Social-Media-Verbot für Kinder und
Jugendliche bis 14 Jahren ausgesprochen. Wer jünger als 16 ist,
soll in Zukunft nur eine Jugendversion der Plattformen nutzen
können. Was als sozialer Austausch begonnen habe, sei "heute
vielfach ein durchoptimierter Aufmerksamkeitsmarkt" geworden, heißt
es in einem Papier. Kinder und Jugendliche seien diesen Mechanismen
häufig schutzlos ausgesetzt, hätten aber ein Recht auf "sichere
Entwicklungsräume". Dort sollen auch Algorithmen und KI-Inhalte
stärker reguliert werden. Wie genau die Partei die Räume
kontrollieren will und wie realistisch der Vorstoß ist,
erklärt Lisa Hegemann, Leiterin des Digitalressorts der
ZEIT. Närrinnen, Narren und Jecke haben in vielen Teilen
Deutschlands den Rosenmontag unter erschwerten Bedingungen gefeiert
– bei Regen, Schnee und teilweise auch Glatteis. Trotzdem sind die
traditionellen Rosenmontagszüge durch die Hochburgen wie Köln,
Mainz und Düsseldorf gerollt. Die Menschen trotzten aber nicht nur
dem winterlichen Wetter, sondern auch dem russischen Machthaber
Putin. Das gilt besonders für den Düsseldorfer Bildhauer Jacques
Tilly, der in Russland wegen seiner satirischen Mottowagen
angeklagt ist. Immer wieder hat er Wladimir Putin in den
vergangenen Jahren aufs Korn genommen, weshalb ihm die russischen
Behörden Verunglimpfung von Staatsorganen vorwerfen. Doch der
Künstler zeigt sich davon unbeeindruckt und hat auch in diesem Jahr
einen Putin-Wagen gestaltet, der durch Düsseldorf gerollt ist.
Bundesinnenminister Alexander Dobrindt (CSU) hat die Kontrollen an
den deutschen Grenzen verlängert. Demnach wird die Polizei für
weitere sechs Monate, also mindestens bis September, Einreisen nach
Deutschland kontrollieren. "Die Grenzkontrollen sind aus den
bisherigen migrations- und sicherheitspolitischen Gründen weiterhin
notwendig", so ein Sprecher. Laut Dobrindt ist die Maßnahme Teil
der "Neuordnung der Migrationspolitik in Deutschland". Dauerhafte,
systematische Kontrollen an den Grenzen sind im Schengen-Raum
eigentlich nicht vorgesehen. Kritiker werfen Dobrindt außerdem vor,
mit dem Vorgehen Gerichtsurteile über das Abweisen von
Asylsuchenden zu ignorieren. Und sonst so? Brasilien gewinnt
erstmals eine Goldmedaille bei den Olympischen Winterspielen.
Moderation und Produktion: Azadê Peşmen Redaktion: Moses
Fendel Mitarbeit: Benjamin Probst Alle Folgen unseres Podcasts
finden Sie hier. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns
unter wasjetzt@zeit.de. Weitere Links zur Folge: Internet:
Social Media ist tot Handysucht: Bildschirmzeit: viel zu hoch
Jacques Tilly: "Schlechte Zeiten sind gute Zeiten für Satiriker"
Flucht und Asyl: Stimmt das eigentlich, dass die
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