130: Aus dem Nebenjob heraus zur VC-Runde – Paul Jökel über VC, PMF und Klarheit
vor 1 Monat
Beschreibung
vor 1 Monat
Statt direkt mit Venture Capital zu starten, haben Paul Jökel und
sein Co-Founder Borderless Technologies zunächst nebenberuflich
aufgebaut – aus purer Technikbegeisterung heraus.
Erst mit den ersten Enterprise-Signalen und einigen schmerzhaften
Marktlektionen wurde aus dem Ingenieursprojekt ein skalierbares
B2B-Startup. Heute steht eine Pre-Seed-Runde – und ein deutlich
klarerer Blick auf Product-Market-Fit.
Features verkaufen keine Lösungen
Als Ingenieure wollten sie APIs verbinden und Prozesse
vollautomatisieren – technisch elegant, aber am Markt schwer
vermittelbar. Erst im direkten Austausch mit Nicht-Technikern
wurde klar: Kunden kaufen keine Features, sondern Ergebnisse. Wer
skaliert, muss den Nutzen erklären können – nicht die
Architektur.
Product-Market-Fit ist kein Buzzword
Die Frage „Was ist euer PMF?“ kam früh im Fundraising – und traf
ins Schwarze. Paul erzählt, wie sie lernen mussten, ihr Angebot
im VC-Framework zu denken, Hypothesen sauber zu formulieren und
echte Marktsignale von Wunschdenken zu unterscheiden.
Product-Market-Fit entsteht nicht im Code, sondern im Markt.
Warmintro schlägt Kaltakquise
Vom ersten Pitch bis zur Unterschrift der Pre-Seed-Runde
vergingen rund sechs Monate – mit vielen Iterationen.
Entscheidend war am Ende ein starker Angel Investor und ein
unterschriebener Corporate-Vertrag. Fundraising ist ein Spiel mit
Regeln – wer sie versteht und Feedback annimmt, erhöht seine
Chancen massiv.
Jetzt reinhören und erfahren, wie man als Tech-Founder vom
Nebenprojekt zur VC-finanzierten Plattform kommt – und warum
Klarheit wichtiger ist als jede Codezeile.
Mehr über Borderless Technologies:
https://www.borderless-technologies.com/
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