Lena Brasch inszeniert "Gewässer im Ziplock" in Hannover

Lena Brasch inszeniert "Gewässer im Ziplock" in Hannover

54 Minuten

Beschreibung

vor 6 Tagen
Lena Brasch stammt aus Ost-Berlin, hat dort mit furiosen
Theaterabenden bereits für viel Freude und Aufsehen gesorgt. "It’s
Britney, Bitch" am Berliner Ensemble ist inzwischen ein
Kult-Long-Seller. "Brasch - Das Alte geht nicht und das Neue auch
nicht" am Maxim Gorki Theater ist auch immer noch ein Erfolg. An
vielen Theatern in Berlin ist Lena Brasch zuhause. Jetzt inszeniert
die Regisseurin zum zweiten Mal auch in Hannover. Nach dem Sibylle
Berg-Monolog "Ein wenig Licht und diese Ruhe" mit Katja Riemann,
steht jetzt "Gewässer im Ziplock" nach dem Roman von Dana Vowinckel
auf dem Spielplan. Der Roman wurde vom Feuilleton hochgelobt, mit
Preisen ausgezeichnet, unter anderem mit dem Mara-Cassens-Preis
2023, und war nominiert für den Preis der Leipziger Buchmesse 2024.
"Gewässer im Ziplock" ist eine Familiengeschichte zwischen
jüdischer Tradition und deutschem "Gedächtnistheater", spielt in
den USA, Israel und Hannover. Bevor das Stück am 20. Februar in
Hannover Premiere feiert, ist Lena Brasch zu Gast in NDR Kultur à
la carte und spricht mit Katja Weise über deutsch-jüdische
Identitäten, Nachkriegsgeschichte und ihre Regiearbeiten.

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