Regenbogen im Stau & warum Routinen uns retten können

Regenbogen im Stau & warum Routinen uns retten können

31 Minuten

Beschreibung

vor 3 Wochen
In dieser etwas kürzeren Sonntagsfolge nehmen wir euch mit nach
Frankfurt – und wieder zurück. Ich berichte von einer besonderen
Regenbogen-Begegnung im Feierabendstau, die sich alles andere als
zufällig angefühlt hat. Auf der Rückfahrt führte eine Umleitung
mich außerdem am Friedwald vorbei – ein Moment, der sich fast so
anfühlte, als wäre Lou mitgereist und wieder nach Hause gebracht
worden. Manchmal sind es diese kleinen, stillen Augenblicke, die
mehr sagen als große Worte. Außerdem geht es um die Kraft von Musik
– warum lautes Singen im Auto tatsächlich helfen kann, Angst und
Grübelschleifen zu unterbrechen – und um ein Thema, das im Alltag
wie auch in der Trauer enorm wichtig ist: Routinen. Warum
Gewohnheiten entlasten, Entscheidungen sparen und Stabilität geben
können. Und warum ein einzelner „Ausrutscher“ noch lange nicht
bedeutet, dass alles umsonst war. In diesem Zusammenhang sprechen
wir auch über die 1%-Methode von James Clear – kleine Schritte, die
langfristig große Veränderungen bewirken können. Nicole teilt ihre
Erfahrung, wie tägliche Spaziergänge nach dem Verlust geholfen
haben, wieder in Bewegung zu kommen – körperlich wie emotional.
Manchmal beginnt Stabilität mit etwas so Einfachem wie: Schuhe
anziehen und losgehen. Außerdem starten wir eine neue Kategorie:
den „Song der Woche“. Den Anfang macht „An alle da draußen“ von
Sophia – ein Lied über Zweifel, Scheitern und das
Trotzdem-Weitermachen. Habt eine gute Woche – mit oder ohne
Karneval. Und denkt daran: Manchmal reicht ein Prozent mehr. 🤍 Song
der Woche:
https://open.spotify.com/intl-de/track/34DdFveJLvGljBwagZv3qd?si=122f9f0660964a80
Sammelpool für die Messe:
https://www.paypal.com/pool/9mGsokE4Hb?sr=wccr Mehr zu Sternenwege
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