Iran-Demo in München: Eine Machtdemonstration des Schah-Sohns?
Bei der Münchner Sicherheitskonferenz sind Großdemonstrationen
gegen Irans Führung angekündigt. Kann der Protest die Lage im Iran
beeinflussen? Und: KI als Ersatzdoktor
12 Minuten
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Beschreibung
vor 2 Wochen
Während der diesjährigen Münchner Sicherheitskonferenz ist in der
bayerischen Hauptstadt eine Großdemonstration gegen das Regime in
Teheran geplant. Iranische Regimegegner haben eine Kundgebung
mit 100.000 Teilnehmern angemeldet. Die Organisatoren
sprechen von der größten Kundgebung der iranischen Diaspora seit 47
Jahren. Ziel sei es, politischen Druck aufzubauen und Solidarität
mit der Bevölkerung im Iran zu zeigen. Zur Sicherheitskonferenz
wird auch Reza Pahlavi erwartet, Sohn des 1979 gestürzten Schahs.
Der 65-Jährige positioniert sich zunehmend als führende Figur der
Exil-Opposition. In der iranischen Community ist er jedoch
umstritten. Ob die Proteste Auswirkungen auf die Lage der Menschen
im Iran haben können, ordnet ZEIT-Redakteur Omid Rezae ein. Immer
mehr Menschen wenden sich bei gesundheitlichen Beschwerden an
KI-Chatbots, insbesondere dann, wenn sie monatelang auf einen
Facharzttermin warten oder keine klare Diagnose erhalten. Ein
aktueller Fall zeigt, welche Erwartungen inzwischen mit solchen
Anwendungen verbunden sind. Ein Mann, der unter starken Schmerzen
und anhaltendem Schwindel litt, fand bei mehreren Arztbesuchen
zunächst keine Erklärung für seine Symptome. Aus Frust und
Verzweiflung begann er schließlich, seine Beschwerden detailliert
einem KI-Chatbot zu schildern. Nach eigenen Angaben führte ihn
dieser Ansatz zur richtigen Spur. Eva Wolfangel,
Redakteurin im Digitalressort der ZEIT, hat diesen Fall begleitet
und analysiert, wie Ärzte solche Erfahrungen bewerten.
Und sonst so? Cem Özdemir heiratet am Valentinstag.
Moderation und Produktion: Lisa Caspari Redaktion: Ole Pflüger
Mitarbeit: Lisa Pausch, Celine Yasemin Rolle Fragen, Kritik,
Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.
Weitere Links zur Folge: Was jetzt? / Münchner
Sicherheitskonferenz: Was auf der Münchner Sicherheitskonferenz
wichtig wird Iran: Wie fragil ist das Regime in Teheran? Iran:
Tausende demonstrieren in Berlin gegen iranisches Regime Proteste
im Iran: Dieses Mal ist es anders Proteste im Iran: Münchner
Sicherheitskonferenz lädt Irans Außenminister wieder aus
Selbstdiagnose mit KI: Ist Dr. ChatGPT ein guter Arzt? Neustart /
Gesundheit und KI: Als Ärzte ihm nicht weiterhelfen konnten, fragte
er ChatGPT Künstliche Intelligenz: Er dachte, er müsse sterben.
Dann fragte er ChatGPT um Rat Sie wollen mehr exklusive
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bayerischen Hauptstadt eine Großdemonstration gegen das Regime in
Teheran geplant. Iranische Regimegegner haben eine Kundgebung
mit 100.000 Teilnehmern angemeldet. Die Organisatoren
sprechen von der größten Kundgebung der iranischen Diaspora seit 47
Jahren. Ziel sei es, politischen Druck aufzubauen und Solidarität
mit der Bevölkerung im Iran zu zeigen. Zur Sicherheitskonferenz
wird auch Reza Pahlavi erwartet, Sohn des 1979 gestürzten Schahs.
Der 65-Jährige positioniert sich zunehmend als führende Figur der
Exil-Opposition. In der iranischen Community ist er jedoch
umstritten. Ob die Proteste Auswirkungen auf die Lage der Menschen
im Iran haben können, ordnet ZEIT-Redakteur Omid Rezae ein. Immer
mehr Menschen wenden sich bei gesundheitlichen Beschwerden an
KI-Chatbots, insbesondere dann, wenn sie monatelang auf einen
Facharzttermin warten oder keine klare Diagnose erhalten. Ein
aktueller Fall zeigt, welche Erwartungen inzwischen mit solchen
Anwendungen verbunden sind. Ein Mann, der unter starken Schmerzen
und anhaltendem Schwindel litt, fand bei mehreren Arztbesuchen
zunächst keine Erklärung für seine Symptome. Aus Frust und
Verzweiflung begann er schließlich, seine Beschwerden detailliert
einem KI-Chatbot zu schildern. Nach eigenen Angaben führte ihn
dieser Ansatz zur richtigen Spur. Eva Wolfangel,
Redakteurin im Digitalressort der ZEIT, hat diesen Fall begleitet
und analysiert, wie Ärzte solche Erfahrungen bewerten.
Und sonst so? Cem Özdemir heiratet am Valentinstag.
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er ChatGPT Künstliche Intelligenz: Er dachte, er müsse sterben.
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