Wickel können bei Gelenkschmerzen helfen
Die Hand ständig an der Computermaus, das geht ganz schön ins
Handgelenk. Oder eine anstrengende Wanderung kann ganz schön in die
Knie gehen. Helfen kann da ein Wickel.
5 Minuten
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Beschreibung
vor 1 Woche
Die Hand ständig an der Computermaus, das geht ganz schön ins
Handgelenk. Oder eine anstrengende Wanderung kann ganz schön in die
Knie gehen. Helfen kann da ein Wickel. Natürlich kommt es zuerst
auf die Ursache an, warum ein Gelenk schmerzt. Eine falsche
Bewegung oder eine falsch Belastung? Am besten packt man das Übel
bei der Wurzel. Das geht aber nicht immer. Sind die Schmerzen da,
kann auch ein Wickel helfen. Vreni Brumm, Wickelexpertin, Dozentin
in Sachen Wickel und diplomierte Pflegefachfrau empfiehlt als
erstes einen nasskalten Wickel. Dafür nimmt man am besten ein
Küchentuch aus Leinen. Denn Leinen speichert die Kälte des Wickels
viel besser. Auch ein Quarkwickel aus Magerquark kann helfen. Dafür
nimmt man zwei Esslöffel Magerquark, gibt sie auf ein
Haushaltpapier und macht daraus ein Quarkpäckli. Das ganze deckt
man mit einem Frotteetuch ab. Wem der Quarkwickel zu kalt ist, kann
mit Lehmpulver einen Lehmwickel anrühren. Wichtig bei allen
Wickeln, die Person, welche den Wickel erhält, bestimmt die
individuelle Temperatur. Lehmpulver gibt es in Apotheken oder
Drogerien. Buchtipp: Vreni Brumm, Madeleine Ducommun-Cappoini,
Wickel und Kompressen. Alles Wissenswerte für Selbstanwendung und
Pflegepraxis. at Verlag
Handgelenk. Oder eine anstrengende Wanderung kann ganz schön in die
Knie gehen. Helfen kann da ein Wickel. Natürlich kommt es zuerst
auf die Ursache an, warum ein Gelenk schmerzt. Eine falsche
Bewegung oder eine falsch Belastung? Am besten packt man das Übel
bei der Wurzel. Das geht aber nicht immer. Sind die Schmerzen da,
kann auch ein Wickel helfen. Vreni Brumm, Wickelexpertin, Dozentin
in Sachen Wickel und diplomierte Pflegefachfrau empfiehlt als
erstes einen nasskalten Wickel. Dafür nimmt man am besten ein
Küchentuch aus Leinen. Denn Leinen speichert die Kälte des Wickels
viel besser. Auch ein Quarkwickel aus Magerquark kann helfen. Dafür
nimmt man zwei Esslöffel Magerquark, gibt sie auf ein
Haushaltpapier und macht daraus ein Quarkpäckli. Das ganze deckt
man mit einem Frotteetuch ab. Wem der Quarkwickel zu kalt ist, kann
mit Lehmpulver einen Lehmwickel anrühren. Wichtig bei allen
Wickeln, die Person, welche den Wickel erhält, bestimmt die
individuelle Temperatur. Lehmpulver gibt es in Apotheken oder
Drogerien. Buchtipp: Vreni Brumm, Madeleine Ducommun-Cappoini,
Wickel und Kompressen. Alles Wissenswerte für Selbstanwendung und
Pflegepraxis. at Verlag
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