#52: Ordnung & Nüchternheit - Neue Strukturen für mehr Klarheit und innere Ruhe
12 Minuten
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Beschreibung
vor 1 Woche
Macht Ordnung wirklich glücklicher? Fördert ein aufgeräumtes
Zuhause Fokus, innere Ruhe und sogar gesünderes Verhalten? Und kann
Chaos vielleicht kreativer machen? In dieser Podcastfolge spreche
ich über die psychologischen Effekte von Ordnung und Unordnung und
darüber, warum äußere Struktur so eng mit unserer inneren Klarheit
verbunden ist. Studien zeigen: In einer ordentlichen Umgebung wird
weniger Cortisol ausgeschüttet, das Stresshormon sinkt.
Gleichzeitig kann Aufräumen Serotonin freisetzen, eines unserer
Glückshormone. Eine bekannte Studie der University of Minnesota
legt sogar nahe, dass Menschen in aufgeräumten Räumen sozialer
handeln und gesündere Entscheidungen treffen. Aber: Kreativität
braucht nicht zwingend Minimalismus. Reizvielfalt, visuelle Impulse
und sogar ein „überbordender Schreibtisch“ können kreative
Denkprozesse anregen. Wo liegt also die Balance zwischen Struktur
und Inspiration? Ich teile außerdem meine ganz persönliche
Erfahrung: Warum Ordnung für mich mehr ist als nur ein aufgeräumtes
Zuhause. Wie mir Ausmisten in mental herausfordernden Lebensphasen
geholfen hat, Kontrolle zurückzugewinnen. Weshalb ich Nüchternheit
als eine Form von Minimalismus verstehe. Und warum Loslassen Raum
für Neues schafft. Viel Spaß mit dieser Folge!
Zuhause Fokus, innere Ruhe und sogar gesünderes Verhalten? Und kann
Chaos vielleicht kreativer machen? In dieser Podcastfolge spreche
ich über die psychologischen Effekte von Ordnung und Unordnung und
darüber, warum äußere Struktur so eng mit unserer inneren Klarheit
verbunden ist. Studien zeigen: In einer ordentlichen Umgebung wird
weniger Cortisol ausgeschüttet, das Stresshormon sinkt.
Gleichzeitig kann Aufräumen Serotonin freisetzen, eines unserer
Glückshormone. Eine bekannte Studie der University of Minnesota
legt sogar nahe, dass Menschen in aufgeräumten Räumen sozialer
handeln und gesündere Entscheidungen treffen. Aber: Kreativität
braucht nicht zwingend Minimalismus. Reizvielfalt, visuelle Impulse
und sogar ein „überbordender Schreibtisch“ können kreative
Denkprozesse anregen. Wo liegt also die Balance zwischen Struktur
und Inspiration? Ich teile außerdem meine ganz persönliche
Erfahrung: Warum Ordnung für mich mehr ist als nur ein aufgeräumtes
Zuhause. Wie mir Ausmisten in mental herausfordernden Lebensphasen
geholfen hat, Kontrolle zurückzugewinnen. Weshalb ich Nüchternheit
als eine Form von Minimalismus verstehe. Und warum Loslassen Raum
für Neues schafft. Viel Spaß mit dieser Folge!
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