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Beschreibung
vor 2 Wochen
In dieser Predigt stellen wir uns einer Frage, die direkt ins
Herz trifft: Wer sind wir, wenn keiner uns sieht? Johann Schick
führt uns durch Epheser 3,1–13 und zeigt, wie Paulus in einer
Situation der Begrenzung (Gefangenschaft) über Identität,
Berufung und Gottes Plan spricht – nicht aus der Pose heraus,
sondern aus Tiefe und Wahrheit.
Wir entdecken: Unsere Identität hängt nicht daran, wie wir
wirken, was wir leisten oder wie andere uns wahrnehmen. Paulus
beschreibt sich als „Gefangener Christi“ – und macht damit klar,
wem er wirklich gehört. Gleichzeitig öffnet er den Blick auf
Gottes „Geheimnis“: In Christus schafft Gott etwas völlig Neues,
indem er Menschen aus allen Hintergründen zusammenführt und seine
Gnade sichtbar macht.
Diese Predigt lädt uns ein, unser Inneres zu prüfen: Was treibt
uns an, wenn niemand applaudiert? Wo leben wir für Anerkennung –
und wo aus Gnade? Und wie können wir lernen, in den unsichtbaren
Momenten treu zu sein, weil Gott genau dort unser Herz formt?
Eine Predigt, die uns ehrlich macht und neu ausrichtet: Echte
Identität wächst nicht im Rampenlicht, sondern in der Nähe zu
Christus – auch wenn niemand zuschaut.
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