FeG Extertal Predigten Archiv
186 Episoden
32 Minuten
Einsegnung von Ben Joel Schwabe.
Nicolas Marczinowski spricht über Apostelgeschichte 13, 1-12 und wie wir gemeinsam mit Gott in unsere Aufgabe und unseren Platz hinein wachsen können. Wir können ganz ruhig sein, wenn wir mit Gott verbunden sind und an dem Platz sind wo Gott uns haben möchte!
Nicolas Marczinowski spricht über Apostelgeschichte 13, 1-12 und wie wir gemeinsam mit Gott in unsere Aufgabe und unseren Platz hinein wachsen können. Wir können ganz ruhig sein, wenn wir mit Gott verbunden sind und an dem Platz sind wo Gott uns haben möchte!
35 Minuten
Michael Böllert zur Hochzeit von Kanaan.
Zu den Punkten:
Ein besonderer Gast - Ein besonderes Problem - Ein besonderes Wunder und ein besonderes Ergebnis
Zu den Punkten:
Ein besonderer Gast - Ein besonderes Problem - Ein besonderes Wunder und ein besonderes Ergebnis
38 Minuten
Pastor Schendel zu
Passage:
1. Mose 2, 4b-15 und Matthäus 6, 25-34
Passage:
1. Mose 2, 4b-15 und Matthäus 6, 25-34
35 Minuten
Unser Pastor Johann Schick predigt zu Psalm 91 anlässlich unseres Sommerfestes und für die Einschulungs Kinder.
24 Minuten
Michael Kotsch predigt zu 1. Samuel 24.
Wem sollen wir was, wann und wie von Jesus weitersagen?!
Hilfe ich bin (k)ein Evangelist!
Wem sollen wir was, wann und wie von Jesus weitersagen?!
Hilfe ich bin (k)ein Evangelist!
35 Minuten
Pastor Eduard Klat predigt zu dem Thema aus Jeremia 1,5 und Epheser 1,18.
37 Minuten
Leben im Licht - und im Spannungsfeld der Familie und des Arbeitsplatzes!
Lassen wir uns von Pastor Johann Schick anhand des Textes in Epheser 6, 1-9 in diese Spannungsfelder hinein führen.
Lassen wir uns von Pastor Johann Schick anhand des Textes in Epheser 6, 1-9 in diese Spannungsfelder hinein führen.
28 Minuten
Lassen wir uns ablenken und berauschen durch falsche Dinge und Verhaltensweisen und so auch vom Glauben?
Stattdessen sollen wir einander ermutigen mit Lobgesang und Psalmen!
Lassen wir uns hineinnehmen in diesen Text von Pastor Johann Schick!
Stattdessen sollen wir einander ermutigen mit Lobgesang und Psalmen!
Lassen wir uns hineinnehmen in diesen Text von Pastor Johann Schick!
27 Minuten
Epheser 5, 1-14
Wir sind Gottes Kinder und sollen im Licht wandeln.
Was uns daran hindern kann.......
Lassen wir uns auf das Thema mit Pastor Johann Schick ein!
Wir sind Gottes Kinder und sollen im Licht wandeln.
Was uns daran hindern kann.......
Lassen wir uns auf das Thema mit Pastor Johann Schick ein!
1 minute
Jeder soll mit seiner Gabe die Gott ihm gegeben hat in der Gemeinde seinen Platz finden.
Durch den Gebrauch der Gaben ehren wir Gott und dienen einander!
Predigttext 1. Petrus 4, 10-11
Durch den Gebrauch der Gaben ehren wir Gott und dienen einander!
Predigttext 1. Petrus 4, 10-11
1 minute
Wie gehen wir mit Stolpern - Fehler machen - um?
Wie hat dies zum Beispiel Petrus getan?
Wie geht Jesus mit unseren Stolpern um?
Daniel Schmidt nimmt uns in diesen spannenden Bereich mit hinein!
Wie hat dies zum Beispiel Petrus getan?
Wie geht Jesus mit unseren Stolpern um?
Daniel Schmidt nimmt uns in diesen spannenden Bereich mit hinein!
1 minute
In dieser Predigt spricht Sebastian Maier über Gott als „Der Herzenskenner“ – eine Wahrheit, die uns zugleich demütigt und unendlich tröstet.
Anhand von Apostelgeschichte 1,24 und 15,8–9 zeigt er, wie die frühe Gemeinde Gott bewusst als den ansprach, der die Herzen aller Menschen kennt. Ob bei der Nachwahl des Apostels oder beim entscheidenden Konzil in Jerusalem: Die Jünger vertrauten darauf, dass Gott nicht auf Äußeres, Leistung oder Herkunft schaut, sondern direkt ins Herz sieht. Er erkennt unseren wahren Zustand, unsere Motive und unseren Glauben – und gerade deshalb kann Er reinigen, was kein Mensch reinigen kann.
Sebastian Maier macht deutlich: Der Herzenskenner ist kein strenger Richter, der uns bloßstellt, sondern der liebende Gott, der uns besser kennt als wir uns selbst und uns dennoch annimmt. Wer weiß, dass Gott sein Herz kennt, braucht keine Masken mehr zu tragen und darf in tiefer Ehrlichkeit und Freiheit mit ihm leben.
Eine ermutigende Predigt, die uns neu in die befreiende Gegenwart des Gottes führt, der unser Herz kennt – und trotzdem bleibt.
Anhand von Apostelgeschichte 1,24 und 15,8–9 zeigt er, wie die frühe Gemeinde Gott bewusst als den ansprach, der die Herzen aller Menschen kennt. Ob bei der Nachwahl des Apostels oder beim entscheidenden Konzil in Jerusalem: Die Jünger vertrauten darauf, dass Gott nicht auf Äußeres, Leistung oder Herkunft schaut, sondern direkt ins Herz sieht. Er erkennt unseren wahren Zustand, unsere Motive und unseren Glauben – und gerade deshalb kann Er reinigen, was kein Mensch reinigen kann.
Sebastian Maier macht deutlich: Der Herzenskenner ist kein strenger Richter, der uns bloßstellt, sondern der liebende Gott, der uns besser kennt als wir uns selbst und uns dennoch annimmt. Wer weiß, dass Gott sein Herz kennt, braucht keine Masken mehr zu tragen und darf in tiefer Ehrlichkeit und Freiheit mit ihm leben.
Eine ermutigende Predigt, die uns neu in die befreiende Gegenwart des Gottes führt, der unser Herz kennt – und trotzdem bleibt.
1 minute
In dieser Predigt fragt Johann Schick nach der entscheidenden Kraftquelle für ein beständiges Leben in der Nachfolge: Die Kraftquelle für unsere Nachfolge.
Anhand von Epheser 4,30 und Epheser 1,13–14 lenkt er den Blick auf den Heiligen Geist. Paulus beschreibt ihn als das Siegel, mit dem wir als Gläubige geprägt und für den Tag der Erlösung bewahrt werden. Er ist nicht nur ein Geschenk am Anfang des Glaubens, sondern die bleibende Kraftquelle, die uns im Alltag befähigt, als neue Menschen zu leben.
Johann Schick zeigt eindrücklich: Wer den Heiligen Geist betrübt, verliert nicht das Heil, aber er verliert Kraft, Freude und geistliche Fruchtbarkeit. Umgekehrt wird der Geist zum Motor echter Nachfolge – er erinnert uns an unsere neue Identität, stärkt uns in der Heiligung und gibt uns Gewissheit als Gottes Eigentum.
Eine ermutigende und praktische Predigt, die uns neu entdecken lässt: Christsein ist kein Kraftakt aus eigener Anstrengung, sondern ein Leben aus der Kraft dessen, der in uns wohnt.
Anhand von Epheser 4,30 und Epheser 1,13–14 lenkt er den Blick auf den Heiligen Geist. Paulus beschreibt ihn als das Siegel, mit dem wir als Gläubige geprägt und für den Tag der Erlösung bewahrt werden. Er ist nicht nur ein Geschenk am Anfang des Glaubens, sondern die bleibende Kraftquelle, die uns im Alltag befähigt, als neue Menschen zu leben.
Johann Schick zeigt eindrücklich: Wer den Heiligen Geist betrübt, verliert nicht das Heil, aber er verliert Kraft, Freude und geistliche Fruchtbarkeit. Umgekehrt wird der Geist zum Motor echter Nachfolge – er erinnert uns an unsere neue Identität, stärkt uns in der Heiligung und gibt uns Gewissheit als Gottes Eigentum.
Eine ermutigende und praktische Predigt, die uns neu entdecken lässt: Christsein ist kein Kraftakt aus eigener Anstrengung, sondern ein Leben aus der Kraft dessen, der in uns wohnt.