Kämpfer*innen ohne Waffen?

Kämpfer*innen ohne Waffen?

21 Minuten

Beschreibung

vor 1 Woche

Der Februar 1934 mahnt uns: Nichts wird uns geschenkt. Rechte
werden nicht gewährt – sie werden erkämpft. Würde entsteht nicht
durch Anpassung, sondern durch Solidarität.


Wenn sie uns heute spalten wollen, antworten wir mit
Zusammenhalt. Wenn sie uns vereinzeln wollen, antworten wir mit
Organisation. Wenn sie uns sagen, wir seien machtlos, erinnern
wir uns daran, was möglich ist, wenn wir einander tragen.


Der Kampf von damals ist nicht vorbei. Er hat nur seine Form
geändert. Und unsere stärkste Waffe bleibt dieselbe: das
solidarische Miteinander der Vielen gegen die Macht der Wenigen.

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