CFO-Recruiting: „Salamitaktik von Private Equity ist nicht gut“ (FINANCE TV)
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Beschreibung
vor 1 Woche
Der Recruiting-Markt für Private-Equity-CFOs bleibt auch 2026
angespannt: Die Nachfrage nach qualifizierten Finanzchefs ist
hoch, parallel sind die Anforderungen an die Kandidaten
gestiegen. Daniela Nienstedt, Co-Leiterin der European Financial
Officers Practice bei Russell Reynolds, gibt im
FINANCE-TV-Interview Einblicke in aktuelle Markttrends und
erklärt, warum sich Besetzungsprozesse für CFOs bei
Private-Equity-Beteiligungen deutlich von denen in Konzernen
unterscheiden.
Gesucht werden auf beiden Seiten zwar ähnliche Skills. Vergleicht
man jedoch die Recruiting-Prozesse, gibt es markante
Unterschiede: Während Konzerne mit strukturierteren Prozessen und
klaren Gremien punkten, setzen Private-Equity-Häuser auf
intensive Prüfungen mit Case Studies und Workshops.
Obwohl Private Equity im Recruiting vieles richtig macht, rät die
Personalberaterin den Finanzinvestoren trotzdem zu mehr Struktur
und Transparenz im Prozess: „Häufige Terminverschiebungen,
zusätzliche ungeplante Termine oder Interviewrunden: Die
Salamitaktik, die wir manchmal im Private-Equity-Bereich
beobachten, ist einfach nicht gut.“
Das vollständige Interview mit weiteren Details zu
Gehaltsentwicklungen und Recruiting-Strategien gibt es bei
FINANCE TV.
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