Weniger Bürokratie, mehr EU-Binnenmarkt?
Europas eigener Binnenmarkt bremst Unternehmen aus. Merz und Meloni
wollen das auf dem EU-Gipfel ändern. Und: erste freie
Parlamentswahlen in Bangladesch seit 17 Jahren
12 Minuten
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vor 2 Wochen
Sind Bundeskanzler Friedrich Merz und die italienische
Ministerpräsidentin Giorgia Meloni das neue europäische
Powercouple? Die beiden Länder arbeiten zumindest eng
zusammen, und vor dem EU-Treffen am Donnerstag zur
Wettbewerbsfähigkeit legten diesmal nicht Deutschland und
Frankreich, sondern Deutschland und Italien ein gemeinsames Papier
vor. Darin fordern sie Bürokratieabbau, weniger
EU-Regulierungen und die Förderung der Öffnung
des europäischen Binnenmarktes. Warum das nötig ist und
welches Potenzial Europa liegen lässt, solange der Binnenmarkt
nicht reformiert ist, analysiert Ricarda Richter, Redakteurin im
Wirtschaftsressort der ZEIT. Ihre Recherche, die gemeinsam mit
Jonas Schulze Pals entstanden ist, finden Sie hier. In
Bangladesch finden erstmals seit mehr als 17 Jahren wieder freie
Parlamentswahlen statt. Vorausgegangen war 2024 eine von
Studierenden angeführte Protestbewegung, die die langjährige
Premierministerin Sheikh Hasina zum Rücktritt zwang. Seither führt
eine Übergangsregierung den Staat. An ihrer Spitze steht
Friedensnobelpreisträger Muhammad Yunus, der Reformen einleiten und
freie Wahlen vorbereiten sollte. Von der Aufbruchsstimmung der
Proteste ist im Wahlkampf nur noch begrenzt etwas zu spüren. Zwar
tritt mit der National Citizen Party (NCP) eine Partei an, die aus
dem Protestumfeld hervorgegangen ist. Sie hat sich jedoch einer
Koalition unter Führung der islamistischen Jamaat-e-Islami
angeschlossen. Dieser Schritt war intern umstritten und führte zu
Austritten. Als aussichtsreichste Kraft gilt die Bangladesh
Nationalist Party (BNP). Beobachter gehen davon aus, dass sie gute
Chancen auf eine Mehrheit hat. Damit würde eine etablierte
Oppositionspartei die Regierung übernehmen. Welche
Herausforderungen auf die neue Regierung zukommen, ordnet
ZEIT-Autorin Natalie Mayroth ein. Und sonst so?
Mehr Kino für alle Moderation und Produktion: Hannah
Grünewald Redaktion: Constanze Kainz Mitarbeit: Sophia
Boddenberg, Celine Yasemin Rolle Fragen, Kritik, Anregungen?
Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Weitere Links
zur Folge: Deutschland und Italien: Merz und Meloni
vereinbaren engere Zusammenarbeit bei der Verteidigung Italienische
Regierung: Sie hat verstanden, was die Italiener wollen Emmanuel
Macron: Wir sollten diesem Mann zuhören Freihandel:
Bundesregierung hält am Mercosur-Abkommen fest Mercosur-Abkommen:
Warum Frankreich das Mercosur-Abkommen blockiert Giorgia Meloni:
Italienische Imitation in Pastell Parlamentswahl in Bangladesch:
Revolte ohne Reformen? Bangladesch: Plötzlich Minister Proteste der
Jugend: Die Wütenden von Manila, Jakarta und Kathmandu Muhammad
Yunus: "Sie könnten mich ins Gefängnis stecken" Sie wollen mehr
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Ministerpräsidentin Giorgia Meloni das neue europäische
Powercouple? Die beiden Länder arbeiten zumindest eng
zusammen, und vor dem EU-Treffen am Donnerstag zur
Wettbewerbsfähigkeit legten diesmal nicht Deutschland und
Frankreich, sondern Deutschland und Italien ein gemeinsames Papier
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Bangladesch finden erstmals seit mehr als 17 Jahren wieder freie
Parlamentswahlen statt. Vorausgegangen war 2024 eine von
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eine Übergangsregierung den Staat. An ihrer Spitze steht
Friedensnobelpreisträger Muhammad Yunus, der Reformen einleiten und
freie Wahlen vorbereiten sollte. Von der Aufbruchsstimmung der
Proteste ist im Wahlkampf nur noch begrenzt etwas zu spüren. Zwar
tritt mit der National Citizen Party (NCP) eine Partei an, die aus
dem Protestumfeld hervorgegangen ist. Sie hat sich jedoch einer
Koalition unter Führung der islamistischen Jamaat-e-Islami
angeschlossen. Dieser Schritt war intern umstritten und führte zu
Austritten. Als aussichtsreichste Kraft gilt die Bangladesh
Nationalist Party (BNP). Beobachter gehen davon aus, dass sie gute
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Oppositionspartei die Regierung übernehmen. Welche
Herausforderungen auf die neue Regierung zukommen, ordnet
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