Manchmal braucht es eine Brücke, um ME/CFS zu verstehen

Manchmal braucht es eine Brücke, um ME/CFS zu verstehen

5 Minuten

Beschreibung

vor 5 Tagen

In dieser Folge spreche ich darüber, warum meine Worte manchmal
nicht ankommen – nicht, weil sie falsch sind, sondern weil sie
aus einer anderen Wirklichkeit entstehen. Ich teile, wie sich
„bessere Tage“ mit ME/CFS für mich anfühlen: nicht wie Aufbruch,
sondern wie kurze Pausen in einem dauerhaft überreizten
Nervensystem. Ein Versuch, meine Erfahrung so zu übersetzen, dass
sie jenseits von Optimismus-Logik verstanden werden kann.


Alle Folgen in Text-Form gibt es auf meinem Blog unter Tanjas
Pacing Blog. Für diese Folge gibt es auch ein Video auf YouTube:
https://youtu.be/WBPr0lc2B8M

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