Manchmal braucht es eine Brücke, um ME/CFS zu verstehen

Manchmal braucht es eine Brücke, um ME/CFS zu verstehen

vor 3 Monaten
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Beschreibung

vor 3 Monaten

In dieser Folge spreche ich darüber, warum meine Worte manchmal
nicht ankommen – nicht, weil sie falsch sind, sondern weil sie
aus einer anderen Wirklichkeit entstehen. Ich teile, wie sich
„bessere Tage“ mit ME/CFS für mich anfühlen: nicht wie Aufbruch,
sondern wie kurze Pausen in einem dauerhaft überreizten
Nervensystem. Ein Versuch, meine Erfahrung so zu übersetzen, dass
sie jenseits von Optimismus-Logik verstanden werden kann.


Alle Folgen in Text-Form gibt es auf meinem Blog unter Tanjas
Pacing Blog.
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