Zu hell, zu laut, zu nah – mein Erleben von Reizüberflutung bei ME/CFS

Zu hell, zu laut, zu nah – mein Erleben von Reizüberflutung bei ME/CFS

4 Minuten

Beschreibung

vor 2 Wochen

In dieser Folge spreche ich über Reizüberflutung bei ME/CFS –
nicht erklärend von außen, sondern aus dem inneren Erleben
heraus. Über den Moment, in dem „ganz normal“ plötzlich zu hell,
zu laut, zu nah wird. Über die leisen Warnzeichen des Körpers –
und darüber, was passiert, wenn man sie übergeht, weil man noch
höflich sein möchte. Reizüberflutung ist bei ME/CFS keine
Befindlichkeit, sondern ein Zeichen neuroimmunologischer
Überforderung. Ein Nervensystem, das nicht mehr filtern kann und
irgendwann einfach abschaltet. Ich teile, woran ich merke, dass
es kippt, warum der richtige Moment zum Stopp sagen oft früher
ist, als wir denken, und weshalb Rückzug kein
Rücksichtslosigkeit, sondern Verantwortung ist. Diese Folge ist
eine Einladung zum Wiedererkennen – und dazu, die eigenen Grenzen
ernst zu nehmen, bevor der Körper sie erzwingt.


Alle Folgen in Text-Form gibt es auf meinem Blog unter Tanjas
Pacing Blog. Für diese Folge gibt es auch ein Video auf YouTube:
https://youtu.be/WBPr0lc2B8M

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