"Was von innen kommt, entscheidet – über Musik, Glauben und unser Leben" - Gespräch mit Georg Hinz
9 Minuten
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Beschreibung
vor 2 Wochen
Im Mittwoch-Podcast von "Blick in die Bibel" erzählt Georg Hinz von
seiner großen Leidenschaft für Musik. Schon früh hat er gemerkt,
wie stark Musik Menschen verbinden kann – als DJ in der
Jugendarbeit, im Karneval oder heute als Musikredakteur. Musik,
sagt er, tut der Seele gut, weil sie Gemeinschaft schafft, Hoffnung
ausdrückt und von innen heraus berührt.Diese Brücke führt direkt
zum Text aus dem Markusevangelium. Jesus erklärt dort, dass nicht
äußere Dinge den Menschen "unrein" machen, sondern das, was aus
seinem Inneren kommt. Georg Hinz deutet das als starkes,
freiheitliches Menschenbild: Der Mensch ist frei, sich für Gutes
oder Böses zu entscheiden, aber immer mit der Möglichkeit zur
Umkehr. Eine Folge, die zeigt, wie nah Musik, Bibel und Alltag
beieinanderliegen – und lange nachklingt.Aus dem MarkusevangeliumIn
jener Zeit rief Jesus die Leute zu sich und sagte: Hört mir alle zu
und begreift, was ich sage! Nichts, was von außen in den Menschen
hineinkommt, kann ihn unrein machen, sondern was aus dem Menschen
herauskommt, das macht ihn unrein. Er verließ die Menge und ging in
ein Haus.Da fragten ihn seine Jünger nach dem Sinn dieses
rätselhaften Wortes. Er antwortete ihnen: Begreift auch ihr nicht?
Versteht ihr nicht, dass das, was von außen in den Menschen
hineinkommt, ihn nicht unrein machen kann? Denn es gelangt ja nicht
in sein Herz, sondern in den Magen und wird wieder ausgeschieden.
Damit erklärte Jesus alle Speisen für rein.Weiter sagte er: Was aus
dem Menschen herauskommt, das macht ihn unrein. Denn von innen, aus
dem Herzen der Menschen, kommen die bösen Gedanken, Unzucht,
Diebstahl, Mord, Ehebruch, Habgier, Bosheit, Hinterlist,
Ausschweifung, Neid, Lästerung, Hochmut und Unvernunft. All dieses
Böse kommt von innen und macht den Menschen unrein. (Mk
7,14-23)( Ständige Kommission für die Herausgabe der
gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet)
seiner großen Leidenschaft für Musik. Schon früh hat er gemerkt,
wie stark Musik Menschen verbinden kann – als DJ in der
Jugendarbeit, im Karneval oder heute als Musikredakteur. Musik,
sagt er, tut der Seele gut, weil sie Gemeinschaft schafft, Hoffnung
ausdrückt und von innen heraus berührt.Diese Brücke führt direkt
zum Text aus dem Markusevangelium. Jesus erklärt dort, dass nicht
äußere Dinge den Menschen "unrein" machen, sondern das, was aus
seinem Inneren kommt. Georg Hinz deutet das als starkes,
freiheitliches Menschenbild: Der Mensch ist frei, sich für Gutes
oder Böses zu entscheiden, aber immer mit der Möglichkeit zur
Umkehr. Eine Folge, die zeigt, wie nah Musik, Bibel und Alltag
beieinanderliegen – und lange nachklingt.Aus dem MarkusevangeliumIn
jener Zeit rief Jesus die Leute zu sich und sagte: Hört mir alle zu
und begreift, was ich sage! Nichts, was von außen in den Menschen
hineinkommt, kann ihn unrein machen, sondern was aus dem Menschen
herauskommt, das macht ihn unrein. Er verließ die Menge und ging in
ein Haus.Da fragten ihn seine Jünger nach dem Sinn dieses
rätselhaften Wortes. Er antwortete ihnen: Begreift auch ihr nicht?
Versteht ihr nicht, dass das, was von außen in den Menschen
hineinkommt, ihn nicht unrein machen kann? Denn es gelangt ja nicht
in sein Herz, sondern in den Magen und wird wieder ausgeschieden.
Damit erklärte Jesus alle Speisen für rein.Weiter sagte er: Was aus
dem Menschen herauskommt, das macht ihn unrein. Denn von innen, aus
dem Herzen der Menschen, kommen die bösen Gedanken, Unzucht,
Diebstahl, Mord, Ehebruch, Habgier, Bosheit, Hinterlist,
Ausschweifung, Neid, Lästerung, Hochmut und Unvernunft. All dieses
Böse kommt von innen und macht den Menschen unrein. (Mk
7,14-23)( Ständige Kommission für die Herausgabe der
gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet)
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