#1473 Inside Wirtschaft -Startup-Gründer Fabian Fuchs: „In Deutschland hängen wir komplett hinterher"
„Deutschland muss am Kapitalfluss arbeiten"
13 Minuten
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vor 1 Woche
In den USA sind 2025 über 230 Milliarden Dollar in junge Firmen
geflossen. In Deutschland bekamen Startups nur 6,5 Milliarden Euro.
Wie abgehängt ist Deutschland wirklich? „Die USA sind ganz starker
Vorreiter, UK hat aufgeholt und Deutschland ist stark im
Hintergrund und muss extrem viel aufholen. Das Investmentvolumen im
Venture Capital 2025 ist in den USA 230 Milliarden US-Dollar
gewesen. Eine riesen Summe! UK ist kleiner und hat weniger
Einwohner als Deutschland. Dort haben wir eine Investitionssumme
von 22 Milliarden Euro und in Deutschland sind wir nur bei 6,5
Milliarden Euro. Auch bei den Unicorns gibt es ein starkes
Gefälle”, sagt Fabian Fuchs. Der Startup-Gründer und Investor - der
selbst in Deutschland, Großbritannien und den USA gelebt und
gearbeitet hat - weiter: „Du willst sehr gute Leute für ein
Startup, aber gleichzeitig konkurrierst du mit großen Firmen wie
Google oder Facebook, die sehr hohe Gehälter zahlen können. Und der
Schlüssel dazu, liegt eigentlich in den Anreizen
Mitarbeiter-Beteiligungen zu machen. Da sind die USA schon extrem
smart. In Deutschland hängen wir komplett hinterher. Es gibt aber
Überlegungen, das zu ändern. Ich habe selbst in den USA ein
Unternehmen gegründet - das ging innerhalb von einer Stunden. In
Deutschland dauert das mehrere Wochen. Stichwort Finanzamt,
Steuernummer, IHK, Notar, Bank.” Alle Infos im Interview von Inside
Wirtschaft-Chefredakteur Manuel Koch und auf
https://inside-wirtschaft.de
geflossen. In Deutschland bekamen Startups nur 6,5 Milliarden Euro.
Wie abgehängt ist Deutschland wirklich? „Die USA sind ganz starker
Vorreiter, UK hat aufgeholt und Deutschland ist stark im
Hintergrund und muss extrem viel aufholen. Das Investmentvolumen im
Venture Capital 2025 ist in den USA 230 Milliarden US-Dollar
gewesen. Eine riesen Summe! UK ist kleiner und hat weniger
Einwohner als Deutschland. Dort haben wir eine Investitionssumme
von 22 Milliarden Euro und in Deutschland sind wir nur bei 6,5
Milliarden Euro. Auch bei den Unicorns gibt es ein starkes
Gefälle”, sagt Fabian Fuchs. Der Startup-Gründer und Investor - der
selbst in Deutschland, Großbritannien und den USA gelebt und
gearbeitet hat - weiter: „Du willst sehr gute Leute für ein
Startup, aber gleichzeitig konkurrierst du mit großen Firmen wie
Google oder Facebook, die sehr hohe Gehälter zahlen können. Und der
Schlüssel dazu, liegt eigentlich in den Anreizen
Mitarbeiter-Beteiligungen zu machen. Da sind die USA schon extrem
smart. In Deutschland hängen wir komplett hinterher. Es gibt aber
Überlegungen, das zu ändern. Ich habe selbst in den USA ein
Unternehmen gegründet - das ging innerhalb von einer Stunden. In
Deutschland dauert das mehrere Wochen. Stichwort Finanzamt,
Steuernummer, IHK, Notar, Bank.” Alle Infos im Interview von Inside
Wirtschaft-Chefredakteur Manuel Koch und auf
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