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Alle Themen rund um Börse, Finanzen, Politik und Wirtschaft
Beschreibung
vor 1 Woche
Ein Jahr nach Amtsantritt von Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU)
und seiner Bundesregierung richtet sich der Blick der Märkte auf
Deutschland. Wie schätzen internationale Investoren die Lage ein?
„Der Aktienmarkt wird sehr positiv gesehen, weil Unternehmen
weltweit tätig sind und nicht auf den deutschen Standort angewiesen
sind. Viele große Konzerne fahren hier runter und bauen woanders
auf", so Robert Halver. Der Kapitalmarktexperte von der Baader Bank
weiter: „Und bezogen auf die Reformbewegungen. Was soll man sagen?
Welche Note soll man geben? Eine sechs, weil es keine sieben gibt?
Die Reformen müssen kommen, weil alle anderen Länder die Reformen
machen und damit wettbewerbsfähiger sind als wir. Wenn knapp 10.000
Arbeitsplätze jeden Monat abgebaut werden - und zwar Facharbeiter
-, müssen wir da ran. Der Staatshaushalt, diese fette Henne, die
muss geschlachtet werden. Jedes Jahr Rekordeinnahmen und dann immer
mehr auszugeben. Schulden als Sondervermögen zu machen und die
nicht zielgerichtet zu investieren. Die Bürokratie... das
funktioniert einfach nicht!" Alle Details im Interview von Inside
Wirtschaft-Chefredakteur Manuel Koch an der Frankfurter Börse und
auf https://inside-wirtschaft.de
und seiner Bundesregierung richtet sich der Blick der Märkte auf
Deutschland. Wie schätzen internationale Investoren die Lage ein?
„Der Aktienmarkt wird sehr positiv gesehen, weil Unternehmen
weltweit tätig sind und nicht auf den deutschen Standort angewiesen
sind. Viele große Konzerne fahren hier runter und bauen woanders
auf", so Robert Halver. Der Kapitalmarktexperte von der Baader Bank
weiter: „Und bezogen auf die Reformbewegungen. Was soll man sagen?
Welche Note soll man geben? Eine sechs, weil es keine sieben gibt?
Die Reformen müssen kommen, weil alle anderen Länder die Reformen
machen und damit wettbewerbsfähiger sind als wir. Wenn knapp 10.000
Arbeitsplätze jeden Monat abgebaut werden - und zwar Facharbeiter
-, müssen wir da ran. Der Staatshaushalt, diese fette Henne, die
muss geschlachtet werden. Jedes Jahr Rekordeinnahmen und dann immer
mehr auszugeben. Schulden als Sondervermögen zu machen und die
nicht zielgerichtet zu investieren. Die Bürokratie... das
funktioniert einfach nicht!" Alle Details im Interview von Inside
Wirtschaft-Chefredakteur Manuel Koch an der Frankfurter Börse und
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