Xi Jinping lockt Europa: Wie China die Krise des Westens für sich nutzt

Xi Jinping lockt Europa: Wie China die Krise des Westens für sich nutzt

30 Minuten
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Beschreibung

vor 1 Woche
Europa steht geopolitisch unter Druck: Der Krieg in der Ukraine
belastet die Sicherheitsordnung, gleichzeitig bröckelt das
Vertrauen in die USA als verlässlichen Partner. In dieser Situation
rückt China wieder stärker in den Fokus westlicher Staaten. Staats-
und Regierungschefs aus Europa und Kanada reisen nach Peking, neue
Handelsabkommen werden diskutiert, während Menschenrechte und
Sicherheitsfragen in den Hintergrund treten. In dieser Episode von
«NZZ Geopolitik» ordnen wir ein, warum China derzeit vom
transatlantischen Zerwürfnis profitiert und welche strategischen
Ziele Peking verfolgt. Geopolitikexperte Alexander Görlach erklärt,
weshalb China für die Nato inzwischen als systemische
Herausforderung gilt, wie sich die Bedrohungslage rund um Taiwan
entwickelt und warum wirtschaftliche Verflechtung autoritäre Regime
nicht zwingend mässigt. Ausserdem sprechen wir über Chinas
wachsende Softpower und die Chancen Europas in einer möglichen
multipolaren Weltordnung. Heutiger Gast: [Alexander
Görlach](https://de.wikipedia.org/wiki/Alexander_G%C3%B6rlach)
Host: David Vogel Hier liest du den [Leitartikel
](https://www.nzz.ch/meinung/labubu-effekt-wie-china-von-soft-power-profitiert-ld.1923435)von
Katrin Büchenbacher zur Softpower Chinas Hier findest du die
[Stellenausschreibung](https://unternehmen.nzz.ch/karriere/stellenangebote/)
für das Volontariat bei der NZZ

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