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Beschreibung
vor 2 Monaten
Die elektronische Patientenakte soll den Versorgungsalltag
erleichtern und Informationslücken zwischen Sektoren schließen.
Doch wie funktioniert die ePA dort, wo sie bereits breit eingeführt
wurde? In dieser Folge berichtet Dr. Christian Schöps, Oberarzt für
Neurologie am Albertinen-Krankenhaus in Hamburg, aus der Praxis
einer TI-Modellregion. Er schildert, warum die ePA-Einführung eher
einem Marathon als einem Sprint gleicht, welche prozessualen
Stolpersteine Kliniken besonders beschäftigen und wie wichtig
Change Management und gelebte Nutzung für den Erfolg sind. Zudem
erläutert er, wie technische Rahmenbedingungen wie TI-Stabilität,
KIS-Integration und komplexe Aufnahmewege den Alltag prägen.
erleichtern und Informationslücken zwischen Sektoren schließen.
Doch wie funktioniert die ePA dort, wo sie bereits breit eingeführt
wurde? In dieser Folge berichtet Dr. Christian Schöps, Oberarzt für
Neurologie am Albertinen-Krankenhaus in Hamburg, aus der Praxis
einer TI-Modellregion. Er schildert, warum die ePA-Einführung eher
einem Marathon als einem Sprint gleicht, welche prozessualen
Stolpersteine Kliniken besonders beschäftigen und wie wichtig
Change Management und gelebte Nutzung für den Erfolg sind. Zudem
erläutert er, wie technische Rahmenbedingungen wie TI-Stabilität,
KIS-Integration und komplexe Aufnahmewege den Alltag prägen.
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