EuGH-Urteil im Fall Inteligo: Was sich im E-Mail-Marketing jetzt wirklich ändert
23 Minuten
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Beschreibung
vor 5 Tagen
Das EuGH-Urteil im Fall Inteligo Media sorgt derzeit für viel
Gesprächsstoff im Marketing. Im Kern geht es um die Frage, unter
welchen Voraussetzungen E-Mail-Werbung auch ohne klassische
Einwilligung zulässig sein kann – etwa bei Registrierungen,
kostenlosen Nutzerkonten oder Freemium-Modellen. Für viele
Unternehmen stellt sich nun die Frage: Entstehen hier neue
Spielräume im Dialogmarketing oder drohen strategische und
operative Fehlentscheidungen? In der aktuellen Folge diskutiert der
DDV-ThinkTank OnetoOne Multichannel die Auswirkungen des Urteils
aus Marketingsicht. Im Mittelpunkt stehen dabei nicht nur die
rechtlichen Rahmenbedingungen, sondern vor allem die strategischen
Konsequenzen für die Praxis. Im Podcast geht es unter anderem um: •
die tatsächliche Bedeutung des Urteils für E-Mail-Marketing, • neue
Möglichkeiten durch Registrierungen und Soft-Opt-ins, • die Rolle
von Segmentierung, Datenstruktur und Dokumentation, • und die
Frage, warum das Urteil kein Freifahrtschein für mehr Versand ist.
Die Folge richtet sich an alle, die das Urteil nicht nur juristisch
verstehen, sondern in nachhaltige Marketing- und CRM-Strategien
übersetzen wollen. Jetzt reinhören und die wichtigsten Denkanstöße
für modernes Dialogmarketing mitnehmen.
Gesprächsstoff im Marketing. Im Kern geht es um die Frage, unter
welchen Voraussetzungen E-Mail-Werbung auch ohne klassische
Einwilligung zulässig sein kann – etwa bei Registrierungen,
kostenlosen Nutzerkonten oder Freemium-Modellen. Für viele
Unternehmen stellt sich nun die Frage: Entstehen hier neue
Spielräume im Dialogmarketing oder drohen strategische und
operative Fehlentscheidungen? In der aktuellen Folge diskutiert der
DDV-ThinkTank OnetoOne Multichannel die Auswirkungen des Urteils
aus Marketingsicht. Im Mittelpunkt stehen dabei nicht nur die
rechtlichen Rahmenbedingungen, sondern vor allem die strategischen
Konsequenzen für die Praxis. Im Podcast geht es unter anderem um: •
die tatsächliche Bedeutung des Urteils für E-Mail-Marketing, • neue
Möglichkeiten durch Registrierungen und Soft-Opt-ins, • die Rolle
von Segmentierung, Datenstruktur und Dokumentation, • und die
Frage, warum das Urteil kein Freifahrtschein für mehr Versand ist.
Die Folge richtet sich an alle, die das Urteil nicht nur juristisch
verstehen, sondern in nachhaltige Marketing- und CRM-Strategien
übersetzen wollen. Jetzt reinhören und die wichtigsten Denkanstöße
für modernes Dialogmarketing mitnehmen.
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