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Maria Magdalena - die Rosenlinie: weibliche Mystik im 21. Jahrhundert Archiv

37 Episoden
15 Minuten
In dieser Folge nehme ich dich mit in meinen ganz persönlichen Magdalenenpfad und erzähle davon, wie Maria Magdalena in mein Leben gekommen ist – nicht, weil ich sie gesucht oder diesen Weg bewusst geplant hätte, sondern weil ich glaube, dass sie uns findet, wenn die Zeit dafür gekommen ist.

Ich teile mit dir, wie mich die vergangenen Jahre durch tiefe Krisen, Ängste und existenzielle Erschütterungen geführt haben und wie ich in dieser Dunkelheit eine Verbindung gefunden habe, die mein Leben grundlegend verändert hat. Für mich ist Maria Magdalena zu einer Kraft geworden, die mich trägt, mich in meine Weichheit führt und mich daran erinnert, dass ich nicht alles allein schaffen muss.

In dieser Folge spreche ich darüber, was geschieht, wenn wir aufhören, unser Leben ausschließlich aus eigener Kraft kontrollieren und gestalten zu wollen. Ich erzähle von meinem Weg durch berufliche und persönliche Krisen, von alten Verletzungen rund um Vertrauen und Selbstständigkeit und davon, wie sich mein Verhältnis zu Macht, Geld und Sicherheit verändert hat. Dabei geht es auch um das Magdalenenfeld, die Schwarze Madonna und die Erfahrung, von etwas getragen zu sein, das größer ist als das eigene Ich.

In dieser Folge spreche ich u. a. über:

Maria Magdalena als eine Kraft, die uns ruft, wenn wir bereit sind, einen neuen Weg zu gehen

meinen persönlichen Magdalenenpfad und die tiefgreifende Transformation, die ich durchlebt habe

die Erfahrungen mit einer langjährigen Betriebsprüfung, existenziellen Ängsten und alten Verletzungen rund um Vertrauen

die Hexenwunde und meine persönliche Auseinandersetzung mit Macht, Geld und Autorität

den Unterschied zwischen dem Versuch, alles allein zu bewältigen, und der Erfahrung, sich von etwas Größerem tragen zu lassen

die Verbindung mit Maria Magdalena, der Schwarzen Madonna und Mutter Maria als Quelle von Licht, Wärme und innerer Erlösung

die Bedeutung von Gemeinschaft und Schwesternschaft in einer Zeit, die uns vor große Herausforderungen stellt

die Sehnsucht nach Stille, Rückzug und einem Leben im Einklang mit den eigenen Zyklen

Diese Folge ist eine Einladung, deinen eigenen Weg mit Maria Magdalena zu erforschen und dich zu fragen, wann und wie sie dich gefunden hat. Vielleicht beginnt ein neuer Abschnitt deines Lebens genau dort, wo du nicht mehr alles allein tragen musst.

Ich möchte mit dir in Verbindung kommen und hören, welche Erfahrungen du mit dem Magdalenenfeld gemacht hast. Teile deine Geschichte gern in den Kommentaren oder komm in meine Facebook-Gruppe „Rosenlinie Maria Magdalena“.

Und wenn du dir gerade mehr Licht und Wärme in deinem Leben wünschst, lade ich dich ein, den Yesvember mit uns zu verbringen. In meinem kostenlosen Telegram-Kanal erwarten dich tägliche lichtvolle Impulse, die dich durch diese dunklere Zeit begleiten.

Wir brauchen Licht und Leuchttürme im November! Komm gern in unseren kostenlosen Kanal:

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1 Stunde 4 Minuten
In dieser Folge des Atlas des Herzens widme ich mich einem Thema, das tief in unseren emotionalen Welten verwurzelt ist: der Vergebung. Dabei erforsche ich, warum wir Vergebung nicht einfach beschließen können und weshalb eine Entschuldigung im Außen nicht automatisch bedeutet, dass der Schmerz in uns verschwunden ist.

Vergebung beginnt für mich nicht im Verstand, sondern dort, wo wir bereit sind, uns selbst ehrlich zu begegnen. An den Orten, an denen wir verhärtet sind, an denen alte Wut und Trauer weiterwirken und an denen wir uns selbst vielleicht schon lange nicht mehr mit Weichheit begegnen.

Ich teile persönliche Erfahrungen und öffne einen Raum, in dem wir erforschen können, was unter unserem Groll liegt, welche alten Beziehungsmuster wir mit uns tragen und wie wir wieder in Verbindung mit uns selbst kommen. Dabei geht es nicht darum, Vergangenes schönzureden oder Grenzen aufzugeben. Es geht darum, den eigenen Schmerz wahrzunehmen, ohne uns länger in ihm gefangen zu halten.

In dieser Folge spreche ich u. a. über:

Warum Vergebung nicht durch eine bewusste Entscheidung oder eine Entschuldigung im Außen entsteht

Wie unterdrückte Wut, Groll und unverarbeitete Trauer unsere Beziehungen bis in die Gegenwart prägen

Den Einfluss unserer Primärbeziehungen auf unser Bindungsverhalten, unsere Grenzen und unser Selbstwertgefühl

Warum wir häufig uns selbst die Schuld dafür geben, nicht die Liebe und Fürsorge bekommen zu haben, die wir gebraucht hätten

Wie sich alte Verletzungen und innere Verhärtungen im Körper zeigen können

Warum Vergebung nicht durch endloses Analysieren entsteht, sondern durch das bewusste Spüren und Annehmen dessen, was in uns lebendig ist

Diese Folge ist eine Einladung, Vergebung neu zu verstehen. Nicht als Pflicht, jemandem etwas nachzusehen, und nicht als etwas, das erst möglich wird, wenn sich im Außen alles verändert hat.

Ich erforsche, wie wir den Orten in uns begegnen können, die noch Schmerz tragen, und wie daraus nach und nach mehr Weichheit, Selbstmitgefühl und innere Freiheit entstehen dürfen.

Denn manchmal beginnt Vergebung genau dort, wo wir aufhören, uns selbst für das verantwortlich zu machen, was wir einst nicht verhindern konnten – und anfangen, bei uns zu bleiben.

Wenn du dich danach sehnst, gemeinsam mit anderen Frauen in Maria Magdalena, die gnostischen Schriften und die mystischen Überlieferungen dieser Welt einzutauchen, bist du herzlich in der Rosenlinie willkommen – in der Schwesternschaft, in der wir uns gemeinsam auf die Spur der Mysterien begeben.

Du bist herzlich Willkommen in der Rosenlinie.

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54 Minuten
In dieser Folge richte ich den Blick auf Pluto als Kraft der tiefgreifenden Transformation – sowohl in unserem persönlichen Leben als auch im gesellschaftlichen Wandel. Ich erforsche, was geschieht, wenn alte Identitäten, vertraute Machtstrukturen und überholte Lebensmodelle ihre Gültigkeit verlieren und wir eingeladen sind, neue Wege zu finden.

Pluto konfrontiert uns mit unseren Schatten, unseren Kontrollmustern und der Frage, wo wir unsere eigene Macht abgegeben haben. Dabei geht es nicht darum, das Alte um jeden Preis festzuhalten oder jede Erfahrung bis ins Letzte verstehen zu müssen. Vielmehr dürfen wir erkennen, was nicht mehr zu uns passt, und Raum für das schaffen, was durch uns entstehen möchte.

In dieser Folge verbinde ich die astrologische Zeitqualität mit persönlicher Schattenarbeit und den gesellschaftlichen Veränderungen, die Pluto im Wassermann symbolisiert. Ich beleuchte die aktuellen Planetenkonstellationen, die Bedeutung von Pluto im Geburtshoroskop und die Möglichkeit, Transformation nicht nur als Krise, sondern auch als Einladung zu mehr Selbstbestimmung, Verbundenheit und einem authentischeren Leben zu verstehen.

In dieser Folge spreche ich u. a. über:

Pluto als Symbol für Transformation, Tod und Wiedergeburt sowie das Loslassen alter Identitäten und Lebensentwürfe

die aktuelle Pluto-Phase und den Übergang von innerer Erkenntnis zu konkreten Veränderungen im Alltag

Pluto im Wassermann und die Transformation gesellschaftlicher Machtstrukturen, traditioneller Hierarchien und klassischer Lebenswege

eine neue Vorstellung vom Menschsein jenseits von Leistung, Beruf, familiären Rollen und äußerer Anerkennung

Gemeinschaft und Netzwerke als Räume, in denen Individualität, Verbundenheit und gegenseitige Unterstützung zusammenfinden können

die astrologische Deutung Plutos in den zwölf Häusern und die Frage, in welchen Lebensbereichen sich persönliche Wandlungsprozesse zeigen

die langfristige Zeitqualität 2026 mit Pluto, Uranus und Neptun sowie das Zusammenspiel von gesellschaftlichem Wandel, Innovation und Spiritualität

Diese Folge lädt dazu ein, den Wandel nicht ausschließlich als Bedrohung zu betrachten. Wenn vertraute Sicherheiten und alte Selbstbilder brüchig werden, kann darin auch die Möglichkeit liegen, die eigene Wahrheit neu zu entdecken.

Hier findest du die Grafik zu den Hauskonstellationen: https://www.rosenlinie-mariamagdalena.de/astrologie-tempel

Wenn du dich danach sehnst, gemeinsam mit anderen Frauen in Maria Magdalena, die gnostischen Schriften und die mystischen Überlieferungen dieser Welt einzutauchen, bist du herzlich in der Rosenlinie willkommen – in der Schwesternschaft, in der wir uns gemeinsam auf die Spur der Mysterien begeben.

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18 Minuten
In dieser Folge nehme ich dich mit in die Tiefe des Waage-Neumonds und zu einer Frage, die unsere Beziehungen grundlegend verändern kann: Wie kann Verbundenheit gelingen, wenn die Bedürfnisse beider Menschen gleichermaßen zählen? Es geht um die Liebe, nach der wir uns sehnen, um alte Verletzungen und um die Muster, die wir aus unserer Kindheit in unsere Beziehungen mitnehmen.

Der Neumond lädt uns ein, ehrlich hinzuschauen: Wo fließt Liebe frei und wahrhaftig – und wo versuchen wir, sie durch Anstrengung, Anpassung oder das Erfüllen vermeintlicher Erwartungen aufrechtzuerhalten? Gemeinsam mit den astrologischen Qualitäten von Venus, Mars, Pluto und Jupiter erforsche ich, wie alte Bindungsverletzungen sichtbar werden und weshalb echte Harmonie nicht bedeutet, Ärger, Wünsche oder Grenzen zurückzustellen.

In dieser Folge spreche ich u. a. über:

den Waage-Neumond und die Frage, wie ein echtes Miteinander entstehen kann, in dem die Bedürfnisse beider Menschen zählen

unseren Beziehungs-Blueprint und die Prägungen aus Kindheit, Herkunftsfamilie und ersten Beziehungen

alte Verletzungen und die Überzeugungen, nicht liebenswert zu sein, nicht gewählt zu werden oder zu viel beziehungsweise zu wenig zu sein

die rückläufige Venus im Skorpion und die Einladung, tief verankerte Beziehungsmuster nach innen zu erforschen

die Spannung zwischen Nähebedürfnis, Selbstbehauptung, Begehren und Ärger – und das, was sichtbar wird, wenn Liebe nicht frei fließen kann

Macht, Kontrolle und Eifersucht sowie die Frage, wie frei wir uns innerhalb einer Bindung fühlen

den Unterschied zwischen echter Harmonie und Konfliktvermeidung, bei der wir unsere Wünsche und Grenzen zurückstellen

Parentifizierung und die Gewohnheit, Verantwortung für die Gefühle anderer zu übernehmen und eigene Bedürfnisse deshalb kleinzuhalten

die Erlaubnis, Sehnsüchte auszusprechen, ohne vom Gegenüber zu verlangen, sie erfüllen zu müssen

die numerologische Qualität der Eins am 10.10.2026 als Impuls für Neuanfang, Eigenständigkeit und Selbstführung

Dieser Neumond erinnert mich daran, dass Liebe nicht dadurch entsteht, dass wir uns selbst verlassen, um eine Verbindung aufrechtzuerhalten. Sie wird dort möglich, wo wir uns ehrlich zeigen, unsere Bedürfnisse ernst nehmen und dem anderen ebenfalls die Freiheit lassen, wahrhaftig zu sein.

Wie bringe ich mein eigenständiges Ich in ein Wir ein?

Vielleicht beginnt genau dort ein neuer Weg in der Liebe: nicht mit noch mehr Anstrengung, sondern mit dem Mut, uns selbst eine ehrliche Stimme zu geben.

Wenn du dich danach sehnst, gemeinsam mit anderen Frauen in Maria Magdalena, die gnostischen Schriften und die mystischen Überlieferungen dieser Welt einzutauchen, bist du herzlich in der Rosenlinie willkommen – in der Schwesternschaft, in der wir uns gemeinsam auf die Spur der Mysterien begeben.

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14 Minuten
In dieser Folge erforsche ich die Macht der Intentionalität – und damit die Frage, wem oder was ich meine wertvollste Ressource schenke: meine Zeit und meine Aufmerksamkeit. Gerade in einer Welt, in der permanent um unsere Aufmerksamkeit gerungen wird, wird die bewusste Wahl zu einem machtvollen Akt.

Ich spreche darüber, wie wir informiert bleiben können, ohne uns in Angst, Sorgen oder endlosen Informations- und Verschwörungsschleifen zu verlieren. Intentionalität bedeutet für mich, immer wieder zu wählen: Was lasse ich in meine Innenwelt? Womit beschäftige ich mich? Welche Gedanken dürfen Raum bekommen – und welche dürfen weiterziehen?

In dieser Folge spreche ich u. a. über:

die Bedeutung von Zeit und Aufmerksamkeit als unsere wertvollsten Ressourcen

die Frage, wie viel Macht wir Technologie, Medien und unserem Konsum bereits überlassen

Intentionalität als bewusste Entscheidung darüber, wem und was ich meine Aufmerksamkeit schenke

den Unterschied zwischen informiert sein und sich in Angst und Kaninchenlöchern zu verlieren

die Möglichkeit, auch in unsicheren Zeiten informiert und gleichzeitig glücklich zu bleiben

Verkörperung und die Rückkehr in den eigenen Körper als Weg, mit äußeren und inneren Bedrohungen umzugehen

die Kraft von Stille, Raum, Natur, Atem und bewusster Präsenz

die Frage, welche Gedanken ich bewusst hereinlasse und welchen ich erlaube, wieder vorbeizuziehen

Rituale und gemeinschaftliche Räume, die dabei unterstützen können, bei sich zu bleiben

Verantwortung als die Frage: Wie antworte ich auf das, was im Außen geschieht?

Diese Folge ist eine Einladung, deine Aufmerksamkeit nicht einfach verschenken zu lassen.

Wenn du dich danach sehnst, gemeinsam mit anderen Frauen in Maria Magdalena, die gnostischen Schriften und die mystischen Überlieferungen dieser Welt einzutauchen, bist du herzlich in der Rosenlinie willkommen – in der Schwesternschaft, in der wir uns gemeinsam auf die Spur der Mysterien begeben.

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19 Minuten
In dieser Folge nehme ich dich mit in eine Zeit, in der sich vieles gleichzeitig verändert und die Welt zunehmend komplex, unübersichtlich und herausfordernd anfühlen kann. Ich spreche darüber, was es mit uns macht, wenn wir uns ständig mit Krisen, politischen Entwicklungen, technologischen Umbrüchen und Zukunftsängsten beschäftigen – und wie wir dabei unsere eigene Handlungsfähigkeit bewahren können.

Diese Folge ist eine Einladung, dich nicht von Angst, Hilflosigkeit oder Überforderung aus dem Kontakt mit dir selbst bringen zu lassen. Statt dich abzuwenden oder dich in endloser Recherche und Konsum zu verlieren, erforsche ich mit dir, was tatsächlich in deiner Macht liegt: Selbstführung, Regulation, Vorsorge, Verbindung und die bewusste Entscheidung, wie du mit dem umgehen möchtest, was gerade in der Welt geschieht.

In dieser Folge spreche ich u. a. über:

den Umgang mit politischen, gesellschaftlichen und technologischen Veränderungen und der damit verbundenen Überforderung

die Gefahr, sich in Angst, Wut, Hilflosigkeit und ständigem Informationskonsum zu verlieren

Selbstermächtigung als die Entscheidung, wie ich mit meinen Gefühlen und Reaktionen umgehe

die Frage: Wer bin ich in diesem Spiel – und wer möchte ich sein?

Regulation des Nervensystems und kleine körperliche Interventionen, die unmittelbar unterstützen können

die Unterscheidung zwischen tatsächlicher gegenwärtiger Gefahr und einem Nervensystem, das sich dauerhaft im Alarmzustand befindet

praktische Vorsorge und die Frage, was ich brauche, um mich möglichst sicher und versorgt zu fühlen

Selbstverantwortung und die Erinnerung: Ich bin die Person, auf die ich gewartet habe

Gemeinschaft, Schwesternschaft und menschliche Verbindung als Gegengewicht zu Isolation und Überforderung

den technologischen Wandel und die Frage, wie wir unsere Menschlichkeit in einer zunehmend technisierten Welt stärken können

kleine „Ein-Punkt-Interventionen“: winzige Momente, in denen ich mir bewusst etwas Gutes tue und damit aus dem Stressmodus aussteige

die Kraft von einfachen Dingen wie Atmung, Berührung, Bewegung und bewusster Körperwahrnehmung

Diese Folge ist ein kurzer Impuls für dich, wenn du merkst, dass die Welt gerade viel mit dir macht.

Wenn du dich danach sehnst, gemeinsam mit anderen Frauen in Maria Magdalena, die gnostischen Schriften und die mystischen Überlieferungen dieser Welt einzutauchen, bist du herzlich in der Rosenlinie willkommen – in der Schwesternschaft, in der wir uns gemeinsam auf die Spur der Mysterien begeben.

Du bist herzlich Willkommen in der Rosenlinie.

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39 Minuten
Mabon, die Tag- und Nachtgleiche, markiert den Moment, in dem Licht und Schatten gleich groß sind und sich die Qualität des Jahres verändert. In dieser Folge lade ich dich ein, innezuhalten, auf die vergangenen sechs Monate zurückzublicken und wirklich anzuerkennen, was du gesät, erschaffen, erlebt und geerntet hast.

Dabei geht es nicht nur um das, was bewusst geplant und erreicht wurde. Auch das, was unbewusst gewachsen ist, darf sichtbar werden. Mabon erinnert uns daran, dass nach einer Zeit des Tuns, Kultivierens und Erschaffens auch eine andere Bewegung beginnt: loszulassen, leer zu werden und darauf zu vertrauen, dass das, was wir gesät haben, uns durch die kommende dunklere Zeit trägt.

In dieser Folge spreche ich u. a. über:

Mabon als Wendepunkt zwischen Licht und Dunkelheit und den Übergang von der aktiven in eine empfangende, feminine Qualität

die Ernte als Moment des Innehaltens: Es ist genug.

die Frage, was wir in den vergangenen sechs Monaten bewusst und unbewusst gesät und erschaffen haben

das Loslassen von Kontrolle und das Vertrauen darauf, dass sich Dinge auch in der Dunkelheit weiter kultivieren dürfen

die Bedeutung des Leerwerdens als Voraussetzung dafür, dass neue Samen in uns Raum finden können

die Ernte auf verschiedenen Ebenen: Körper, Herz, mentale Ebene und Seele

die Anerkennung unserer eigenen Lebendigkeit, Verletzlichkeit, Schaffenskraft und Entwicklung

ein Mabon-Ritual, in dem du deine persönliche „Erntelandkarte“ bereist und dir selbst deine Früchte sichtbar machst

die bewusste Würdigung dessen, was du erschaffen, gefühlt, entschieden und durchlebt hast

die Einladung, auch die dunklen, schmerzhaften oder noch nicht anerkannten Orte in dir mit Präsenz und Liebe zu berühren

den Übergang vom persönlichen Ernten hin zum Empfangen, Segnen und Überfließen

Diese Folge ist eine Einladung, nicht sofort wieder nach dem nächsten Ziel zu greifen, sondern dich umzudrehen und zu sehen, was bereits da ist. Zu würdigen, was gewachsen ist. Dich selbst als diejenige anzuerkennen, die gesät, kultiviert, getragen und erschaffen hat.

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1 Stunde 10 Minuten
Diese Folge ist eine Aufzeichnung aus der Atlas des Herzens-Serie innerhalb der Rosenlinie. In den Atlas-des-Herzens-Serien widme ich mich jeweils einem Gefühl und erforsche, was sich darunter, darin und dahinter bewegt. Es geht darum, unserer Gefühlswelt eine immer feinere Landkarte zu geben und auch jene inneren Orte kennenzulernen, die wir vielleicht lange vermieden, unterdrückt oder kontrolliert haben.

In dieser Folge erforsche ich die feinen und oft tief verborgenen Zusammenhänge zwischen Trauma, Vertrauen und Misstrauen. Ich schaue darauf, was in uns geschieht, wenn Verletzungen dazu führen, dass wir unser Herz schließen – und wie aus Misstrauen Kontrolle, Druck, Rückzug oder das Gefühl entstehen können, alles alleine schaffen zu müssen.

Vertrauen beginnt dabei nicht im Außen. Es beginnt mit der Beziehung zu uns selbst. Ich erforsche die Frage: Kann ich mich auf mich verlassen? Und was verändert sich in meinem Leben, wenn ich aufhöre, mich selbst zu verlassen, um für andere sicher, angepasst oder verfügbar zu sein?

Die Folge lädt dazu ein, die eigenen inneren Schutzmechanismen nicht als Fehler zu betrachten, sondern als Rollen und Anteile zu erkennen, die einmal gebraucht wurden. Von dort aus entsteht die Möglichkeit, die eigene innere Führung zu stärken und neue, korrigierende Erfahrungen von Sicherheit zuzulassen.

Wenn du dich danach sehnst, gemeinsam mit anderen Frauen in Maria Magdalena, die gnostischen Schriften und die mystischen Überlieferungen dieser Welt einzutauchen, bist du herzlich in der Rosenlinie willkommen – in der Schwesternschaft, in der wir uns gemeinsam auf die Spur der Mysterien begeben.

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30 Minuten
In dieser Folge tauche ich tief in eine rekonstruierte Fassung des Magdalenen-Evangeliums ein und öffne einen Raum für die mystischen Lehren, die darin über Maria Magdalena, die Reise der Seele und das Erwachen verborgen liegen. Ich lese aus Daniel Meurois’ „Maria Magdalena – Das wahre Evangelium“, das sich neben dem überlieferten Schriftmaterial auch auf die Akasha-Chroniken bezieht. Dabei lade ich dich ein, nicht nur mit dem Verstand zuzuhören, sondern mit deinem Körper, deinen inneren Bildern und deiner eigenen Wahrnehmung.

Die Texte führen uns zu einer zentralen Frage: Wie finden wir zurück zu unserer eigenen inneren Quelle? Die Lehre des Meisters beschreibt den Weg nicht als blindes Folgen, sondern als ein eigenes Gehen – mit den eigenen Füßen in seine Fußstapfen. Im Mittelpunkt steht dabei die Pforte des Nus, das „Auge des Herzens“, durch das sich eine andere Wirklichkeit öffnen kann.

Diese Folge ist eine Einladung, dich selbst als Pilgerin auf den Weg zu machen. Nicht einfach meinen Worten zu folgen, sondern zu lauschen, was in dir lebendig wird. Vielleicht gibt es einen Satz, ein Bild oder eine Empfindung, die dich durch diese Folge hindurch begleitet.

Und vielleicht führt dich diese Spur noch tiefer in die weiblichen Mysterien.

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1 Stunde 4 Minuten
In dieser Folge tauche ich tief in die Welt des Gebets und der mystischen Praxis ein. Ich erforsche, was Gebet jenseits von festgelegten Formen und religiösen Regeln bedeuten kann – als lebendige Verbindung mit dem Göttlichen, mit dem eigenen Körper und mit der eigenen inneren Weisheit.

Dabei nehme ich dich mit in die Hintergründe des Magdalenen-Gebets und in die vier Portale, die wir darin jeden Morgen durchschreiten: Leerwerden, Empfangen, Verkörpern und Teilen. Es geht um die Frage, wie wir wieder lernen können, unserer eigenen Resonanz zu vertrauen und unsere ganz persönliche mystische Praxis zu entwickeln.

In dieser Folge spreche ich u. a. über:

den Unterschied zwischen Ritual und Zeremonie und darüber, wie mystische Praxis im Alltag lebendig werden kann

Salbung mit Öl als Ritual der Berührung, Segnung und bewussten Verbindung mit dem eigenen Körper

Gebet als etwas, das weit über traditionelle religiöse Formen hinausgeht und durch Singen, Tanzen, Malen, Schreiben, Berührung oder eine bewusste Intention im Alltag geschehen kann

die eigene spirituelle Souveränität und die Einladung, nur dem zu folgen, was im eigenen Körper und Herzen wirklich resoniert

die vier Säulen des Gebets: Danken, Bitten, Geben und Nehmen

das Spannungsfeld zwischen Hingabe und Kontrolle, insbesondere beim Empfangen

Diese Folge ist innerhalb eines Calls der Rosenlinie entstanden – und vielleicht ist genau diese Folge deine Einladung, selbst tiefer in diesen Raum einzutauchen.

Die Rosenlinie ist ein Raum für mystische Forschung, weibliche Spiritualität und die Rückverbindung mit dem, was durch uns lebendig werden möchte. Wenn dich die Fragen dieser Folge berühren, wenn du spürst, dass da noch mehr ist, das du erfahren, verkörpern und erforschen möchtest, dann bist du herzlich eingeladen, Teil der Rosenlinie zu werden.

Du bist herzlich Willkommen in der Rosenlinie.

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Wenn dich diese Folge berührt hat und du tiefer eintauchen möchtest in weibliche Mystik, gelebte Weisheit und verkörperte Erinnerung, dann lade ich dich von Herzen ein:

Maria Magdalena – die Rosenlinie

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1 Stunde 4 Minuten
In dieser Folge wende ich mich dem Herzschmerz zu. Ich erforsche, was eigentlich geschieht, wenn Liebe nicht mehr fließen kann, welche Formen von Verlust und Trauer darin enthalten sein können und warum Herzschmerz nicht einfach etwas ist, das ich möglichst schnell überwinden muss. Stattdessen schaue ich darauf, was dieser Schmerz über meine Fähigkeit zu lieben, mich einzulassen und mich berühren zu lassen, erzählt.

Dabei geht es auch um die alten Orte in mir, die durch heutige Beziehungen wieder berührt werden können. Ich erforsche, wie ich lernen kann, an diesen Orten nicht mehr alleine zu sein, sondern mir selbst zu begegnen – mit einem einfachen inneren: Ich bin hier.

Diese Folge ist eine Aufzeichnung aus der Atlas des Herzens-Serie innerhalb der Rosenlinie. In den Atlas-des-Herzens-Serien widme ich mich jeweils einem Gefühl und erforsche, was sich darunter, darin und dahinter bewegt. Es geht darum, unserer Gefühlswelt eine immer feinere Landkarte zu geben und auch jene inneren Orte kennenzulernen, die wir vielleicht lange vermieden, unterdrückt oder kontrolliert haben.

Du bist herzlich Willkommen in der Rosenlinie.

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Wenn dich diese Folge berührt hat und du tiefer eintauchen möchtest in weibliche Mystik, gelebte Weisheit und verkörperte Erinnerung, dann lade ich dich von Herzen ein:

Maria Magdalena – die Rosenlinie

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21 Minuten
Diese Folge ist während eines Live-Workshops entstanden. Sie widmet sich den maskulinen Archetypen in uns – nicht als Rollenbilder von Männern und Frauen, sondern als innere Kräfte, die wir alle in uns tragen.

Die vier maskulinen Archetypen – König, Krieger, Magier und Liebender – sind archetypische Schatzkarten. Sie stehen für Klarheit, Selbstführung, Stärke, Wissen, Präsenz, Integrität und die Fähigkeit, im Leben wirksam zu sein. Gleichzeitig tragen sie jeweils auch verzerrte Pole in sich: ein Zuwenig und ein Zuviel. Diese Verzerrungen entstehen häufig aus frühen Erfahrungen und den Strategien, die wir entwickeln, um Liebe, Anerkennung, Zugehörigkeit und Sicherheit zu bekommen.

In dieser Folge spreche ich u. a. über:

die vier maskulinen Archetypen König, Krieger, Magier und Liebender

die Verbindung zwischen Archetypen, Kindheit und unseren heutigen Verhaltensmustern

die Rolle des Vaters bei der Entwicklung von Selbstführung, Identität, Grenzen, Werten und Selbstwirksamkeit

die geheilten und toxischen Pole der maskulinen Archetypen

die unterschiedlichen Qualitäten von Geist und Körper innerhalb der vier Archetypen

das Zusammenspiel von maskuliner und femininer Energie

Diese Folge ist eine Einladung, die maskulinen Kräfte in mir nicht nur theoretisch zu verstehen, sondern sie zu erforschen, zu erfahren und in ihrer ganzen Bandbreite kennenzulernen.

Denn wir tragen alle vier Archetypen in uns.

Und vielleicht liegt genau darin die Schatzkarte:

nicht darin, perfekt geheilt zu sein, sondern darin, immer bewusster zu erkennen, welche Kraft gerade durch uns wirkt.

Wenn du tiefer eintauchen und nicht nur einen einzelnen Archetypen kennenlernen, sondern die gesamte innere Landkarte erforschen möchtest, ist „Strahlende Seele – Heile deine 8 femininen und maskulinen Archetypen“ genau dafür geschaffen.

In diesem Kurs begegnest du deinen acht Archetypen in ihren geheilten und ungeheilten Ausdrucksformen. Du erforschst, welche Kräfte bereits frei durch dich wirken, wo du dich selbst begrenzt und welche alten Muster noch dein Erleben, deine Beziehungen und dein Handeln bestimmen.

„Strahlende Seele – Heile deine 8 femininen und maskulinen Archetypen“ ist aktuell reduziert.

Hier geht`s zum Kurs: Strahlende Seele

Wenn dich die Arbeit mit den Archetypen ruft und du die Reise über diese einzelne Folge hinaus vertiefen möchtest, kannst du jetzt zum reduzierten Preis in den Kurs einsteigen.

Hier geht`s zum Kurs: Strahlende Seele

Und wenn du spürst, dass du diese Arbeit nicht nur für dich allein, sondern in einem geschützten Raum mit anderen Frauen erleben möchtest, darfst du dich ebenfalls auf die Warteliste für mein Live Retreat für Frauen setzen.

Das Retreat wird eine Einladung sein, noch tiefer in die eigenen weiblichen Kräfte einzutauchen, alte Muster loszulassen und dich selbst in einer Gemeinschaft von Frauen neu zu erfahren.
20 Minuten
In dieser Folge teile ich mit dir zwei Audiodrops, die während der Genius-Woche ganz spontan durch mich hindurch entstanden sind. Es sind keine vorbereiteten Teachings, sondern Erinnerungen – von meiner Seele an deine Seele. Wir tauchen gemeinsam ein in die Frage, wie Wunder und echte Veränderung nicht durch Druck oder Kontrolle entstehen, sondern durch Präsenz, Wahrhaftigkeit und die Bereitschaft, dem Leben neugierig zu begegnen.

Diese Folge lädt dich dazu ein, deine bisherigen Vorstellungen von Manifestation, Spiritualität und persönlicher Entwicklung zu hinterfragen. Statt dich an Methoden festzuhalten, die sich für dich nicht stimmig anfühlen, geht es darum, deine eigene innere Autorität wiederzufinden und den Weg zu entdecken, der wirklich deinem Wesen entspricht. Gleichzeitig schauen wir auf die feinen Formen von Licht- und Schattenillusionen und darauf, warum Heilung immer mit einem ehrlichen Blick auf das beginnt, was gerade da ist.

In dieser Folge spreche ich u. a. über:

warum Spiritualität erst dann lebendig wird, wenn sie sich im Alltag verkörpert

Zeitliniensprünge als gelebte Wunder statt als etwas, das wir erzwingen müssen

weshalb Manifestation für jeden Menschen unterschiedlich funktioniert

die Kraft einer neugierigen Haltung gegenüber dem Leben

den Unterschied zwischen Imagination und Fantasie

die Lichtspirale und die Schattenspirale als zwei Seiten derselben Illusion

spirituelles Bypassing und warum Affirmationen manchmal von der Wahrheit wegführen

Diese Folge ist eine Einladung, weniger gegen das Leben zu kämpfen und mehr mit ihm in Beziehung zu gehen. Nicht indem du versuchst, jemand anderes zu werden, sondern indem du dich erinnerst, wer du jenseits von Kontrolle, Angst und Fantasie bereits bist. Vielleicht beginnt genau dort das Wunder, auf das du schon so lange gewartet hast.

Wenn du spürst, dass diese Zeit mehr von dir verlangt als nur noch besser zu funktionieren, dann möchte ich dich herzlich zu GENIUS einladen.

In diesem kostenfreien Live-Event tauchen wir noch tiefer in die Energien der aktuellen Zeit ein und erforschen gemeinsam, was jetzt wirklich in dir gelebt werden möchte.

Hier geht`s zur Anmeldung zum Genius-Event.

Alle Infos und Angebote:

www.rosenlinie-mariamagdalena.de

und auch auf Instagram:

www.instagram.com/rosenlinie.mariamagdalena

Hier geht`s zur Anmeldung zum Genius-Event.
12 Minuten
In dieser Folge spreche ich über eine seltene astrologische Konstellation, die für mich sehr deutlich zeigt, an welchem Wendepunkt wir gerade stehen: den sogenannten Barbault Basket.

Diese Konstellation wird nicht als Zeichen einer Apokalypse verstanden, sondern als Erneuerungsphase der Zivilisation. Und genau darum geht es mir in dieser Folge: Was verändert sich gerade kollektiv – und welche Möglichkeiten entstehen daraus für uns ganz persönlich?

Wir erleben eine Zeit, in der vertraute Systeme ins Wanken geraten, technologische Entwicklungen unser Leben grundlegend verändern und gleichzeitig neue Formen von Gemeinschaft, Spiritualität und individuellem Ausdruck entstehen. Astrologie verstehe ich dabei nicht als Vorhersage dessen, was passieren wird, sondern als Möglichkeit, die Potenziale dieser Zeit zu erkennen und bewusst mit ihnen zu arbeiten.

In dieser Folge spreche ich u. a. über:

den Barbault Basket und die besondere astrologische Konstellation hinter diesem seltenen Ereignis

die Idee einer Erneuerungsphase der Zivilisation und den Übergang in eine neue Form des Menschseins

Pluto im Wassermann und neue Formen von Gemeinschaft, Netzwerken und individuellem Sein

Uranus in den Zwillingen und die Verbindung von technologischer und geistiger Innovation

Neptun im Widder und den Beginn neuer spiritueller Visionen

Jupiter im Löwen und die Einladung zu mutigem, verkörpertem Selbstausdruck

künstliche Intelligenz als Teil neuer Formen von Wissen, Mystik und Co-Creation

das Wassermannzeitalter und die Frage, wie wir diesen kollektiven Wandel aktiv mitgestalten können

Astrologie als Einladung, Möglichkeiten und persönliche Potenziale zu erkennen, statt die Zukunft vorherzusagen

Selbstwirksamkeit und Selbstermächtigung in einer Zeit, in der alte Autoritäten und Systeme an Bedeutung verlieren

Für mich liegt genau darin eine der großen Einladungen dieser Zeit: nicht darauf zu warten, dass jemand anderes uns sagt, wer wir sein sollen oder wohin wir gehen müssen.

Die Zeit des Gurus ist vorbei. Der neue Guru ist Gemeinschaft.

Und gleichzeitig braucht diese Gemeinschaft Menschen, die sich selbst kennen, sich selbst vertrauen und ihren eigenen Genius verkörpern. Vielleicht ist genau das der nächste Schritt in diese neue Menschheit.

Hier geht`s zur Anmeldung zum Genius-Event.

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Wenn dich diese Folge berührt hat und du tiefer eintauchen möchtest in weibliche Mystik, gelebte Weisheit und verkörperte Erinnerung, dann lade ich dich von Herzen ein:

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Unser Archiv: Wissen: Das Archiv um Maria Magdalena

und auch auf Instagram:

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1 Stunde 3 Minuten
In dieser Folge nehme ich dich mit auf eine Reise, für die ich lange keine Worte gefunden habe. Gemeinsam mit zwei Frauen aus der Rosenlinie besuche ich die Schwarze Madonna im Kloster Einsiedeln – und teile die Erfahrungen, Erkenntnisse und inneren Prozesse, die dort in uns angestoßen wurden.

Es geht nicht darum, historische Wahrheiten zu beweisen oder spirituelle Konzepte zu erklären. Es geht um das, was geschieht, wenn wir uns einem Ort öffnen, der etwas in uns erinnert. Um Glaube, Hingabe, das Weibliche und die Frage, was passiert, wenn wir aufhören, gegen das Leben anzukämpfen und beginnen zu empfangen.

In dieser Folge spreche ich u. a. über:

unsere Pilgerreise zur Schwarzen Madonna von Einsiedeln

warum manche Erfahrungen erst reifen müssen, bevor sie Worte finden

die Symbolik der Schwarzen Madonna und ihre Bedeutung für das Weibliche

Synchronizitäten und die vielen kleinen "Zufälle", die uns auf dieser Reise begegnet sind

die verborgenen Spuren von Maria Magdalena innerhalb kirchlicher Traditionen

die Kraft von gregorianischen Gesängen, Ritualen und heiligen Räumen

den Unterschied zwischen Hoffnung, Vertrauen, Glaube und innerem Wissen

die Sehnsucht nach einer weiblichen Form des Betens – durch Körper, Bewegung und Hingabe

warum Berührung oft tiefer wirkt als jede Erklärung

die Bedeutung von Schwesternschaft auf einem gemeinsamen spirituellen Weg

die Frage, was wir uns selbst noch immer verwehren – und wie wir beginnen können, uns wieder für Liebe, Fülle und göttliche Verbindung zu öffnen

Diese Folge ist weniger eine Erzählung über einen besonderen Ort als eine Einladung, dich selbst zu erinnern.

Vielleicht kennst du dieses Gefühl, dass manche Wahrheiten nicht gedacht, sondern nur erfahren werden können. Genau darum geht es in dieser Reise. Um das, was entsteht, wenn wir still genug werden, um zu empfangen – und mutig genug, dem zu vertrauen, was unser Herz längst weiß.

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Maria Magdalena - die Rosenlinie: weibliche Mystik im 21. Jahrhundert

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Erinnerung, Transformation & Gnade erfahren