Wenn Tinder-Dates in Übergriffen enden
Tinder und andere Dating-Apps verzeichnen jährlich Millionen
Meldungen zu Belästigungen und Übergriffen. Was Betroffene ereleben
und wie Täter die Sicherheitssysteme umgehen können.
25 Minuten
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Beschreibung
vor 1 Woche
Über Dating-Apps finden viele Menschen ihre Liebe. Doch manche
Userinnen und User erleben dort den Horror. Immer wieder kommt es
bei Dates oder beim Chatten zu Missbrauch und Belästigung.
Innerhalb eines Jahres hat die Match Group, der Mutterkonzern der
Dating-Apps Tinder und Hinge, alleine aus der EU fast eine
Million Meldungen wegen Missbrauch oder Belästigung erhalten.
Hinzu kommen Zehntausende Meldungen wegen Fehlverhalten, Gewalt
und Hass.
Der Recherchedesk von Tamedia hat mit rund einem Dutzend
Betroffenen Frauen gesprochen . Was die Frauen auf den
Dating-Apps und bei Dates alles erlebt haben, warum die
Sicherheitssysteme der Apps sie kaum schützen und wie Täter das
ausnutzen, erzählen Valeria Mazzeo und Anielle Peterhans vom
Recherchedesk. Sie sind zu Gast in einer neuen Folge des
täglichen Podcasts «Apropos».
Host: Alexandra Aregger
Produzentin: Jacky Wechsler
Die ganze Recherche zum Nachlesen
Über 200’000 Franken: Schweizerin verliert ganzes Erbe ihres
Vaters an Fake-Tinder-Date
Schweizer Frauen warnen sich in Onlinegruppen gegenseitig
vor unangenehmen Männer
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