04.01.2026 - Wie kann die Hoffnung der neuen Schöpfung unser neues Jahr prägen
Offenbarung 21, 1-5
40 Minuten
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Beschreibung
vor 1 Monat
In dieser Predigt nehmen wir gemeinsam die große Zukunftsvision
aus Offenbarung 21,1–5 in den Blick: Gott macht alles neu. Was
heißt das für uns, wenn wir in ein neues Jahr starten – mit
Hoffnungen, Plänen, Unsicherheiten und vielleicht auch mit
offenen Wunden?
Johann Schick lädt uns ein, unsere Erwartungen nicht nur am
Kalenderwechsel festzumachen, sondern an der Hoffnung der neuen
Schöpfung. Wir hören von einer Zusage, die uns trägt und unseren
Alltag prägt: Gott wohnt bei den Menschen, er wischt Tränen ab,
und das Alte verliert seine Macht. Welche Perspektive schenkt uns
das, wenn uns Angst, Leid oder Überforderung begegnen? Und wie
verändert diese Hoffnung ganz konkret unser Denken, Beten und
Handeln im neuen Jahr?
Eine Predigt, die unseren Blick hebt, unser Herz stärkt und uns
neu ausrichtet – auf den Gott, der sagt: „Siehe, ich mache alles
neu.“
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