Rosmarie Lukasser: Gespenstische Performance
Osttiroler Gesänge und Figuren aus Ton verführen zu einem Besuch im
Atelier
34 Minuten
Podcast
Podcaster
Beschreibung
vor 1 Woche
Osttiroler Klänge verändern die Wahrnehmung der
Terrakotta-Skulpturen im Atelier von Rosmarie Lukasser. Es sind
leuchtenden Annäherungen an die digitale Welt. Sie verschieben Nähe
und Distanz, lassen Wirklichkeiten ineinander verschmelzen. Draußen
der Lärm des belebten zweiten Wiener Gemeindebezirkes, drinnen
eröffnet sich eine andere Welt. Es ist die Welt der Rosmarie
Lukasser. Eine Welt, die ihre Osttiroler Herkunft in die digitale
Welt einbindet. In der gespenstischen Dunkelheit verändert sich die
Wahrnehmung. Gestern und heute verschwimmen. Vor mir sitzt die
Zitherspielerin in Osttiroler Tracht, einer schwarzen Tracht. Die
Kopfbedeckung – ein Stück aus dem Erbe von Rosmarie Lukassers
Großmutter - ziert eine Stirnlampe. Sie gibt nicht nur Licht,
sondern zitiert die kleinen Lämpchen, die sich in den
Ton-Skulpturen von Rosmarie Lukasser finden. Zeit und Raum
verschwimmen. Eine performative Erzählung beginnt. Sie ist der
Auftakt zur Ausstellung in der Gmunden Keramik, die am 12. Februar
2026 eröffnet wird. Rosmarie Lukassers war mit vier anderen
Künstler:innen, im Sommer 2025, Artist in Residence in der Gmundner
Keramik. Die Academy of Ceramics Gmunden AoCG ist eine Initiative
von Gmundner Keramik und OÖ Landes-Kultur GmbH. Sie fördert
Austausch und Inspiration zwischen einem der ältesten
Keramikstandorte Europas und zeitgenössischen Künstler:innen.
Artist-in-Residence-Aufenthalte, Ausstellungen und Diskursformate
stärken den Transfer von künstlerischem und handwerklichem
Know-how. Die AoCG knüpft damit an die Tradition der Verbindung von
Handwerk und Bildender Kunst an. Diese reicht bis zur Wiener
Keramik aus Gmunden zurück. Kuratiert wurde die Ausstellung, die ab
12. Februar 2026 zu sehen ist, von Genoveva Rückert. Eröffnet wird
sie von Sepp Schellhorn, Staatssekretär für europäische und
internationale Angelegenheiten, Helga Rabl-Stadler und Simon Mraz,
Artists Solidarity Program Europe, BMEIA. ASOP ist ein Programm,
welches besonders Künstler:innen aus der Ukraine die Chance gibt,
in Österreich zu arbeiten und sich zu vernetzen. Elisabeth J.
Nöstlinger In der Podcast-Serie, „Kunst im Gespräch“, kommen im
zweiwöchigen Rhythmus all jene Künstlerinnen und Künstler zu Wort,
die durch ihre Zusammenarbeit mit österreichischen Kulturforen und
Botschaften inspiriert wurden. Wenn Ihnen Gehörtes gefallen hat,
abonnieren Sie bitte diesen Podcast. Besonders freuen wir uns über
eine 5-Sterne-Bewertung auf Apple Podcasts und Spotify.
Weiterführende Links: www.austriakulturinternational.at
https://www.bmeia.gv.at https://wissensart.at
https://galerie-krinzinger.at https://gmundner.com Auskunft:
wissensart@wissensart.at
Terrakotta-Skulpturen im Atelier von Rosmarie Lukasser. Es sind
leuchtenden Annäherungen an die digitale Welt. Sie verschieben Nähe
und Distanz, lassen Wirklichkeiten ineinander verschmelzen. Draußen
der Lärm des belebten zweiten Wiener Gemeindebezirkes, drinnen
eröffnet sich eine andere Welt. Es ist die Welt der Rosmarie
Lukasser. Eine Welt, die ihre Osttiroler Herkunft in die digitale
Welt einbindet. In der gespenstischen Dunkelheit verändert sich die
Wahrnehmung. Gestern und heute verschwimmen. Vor mir sitzt die
Zitherspielerin in Osttiroler Tracht, einer schwarzen Tracht. Die
Kopfbedeckung – ein Stück aus dem Erbe von Rosmarie Lukassers
Großmutter - ziert eine Stirnlampe. Sie gibt nicht nur Licht,
sondern zitiert die kleinen Lämpchen, die sich in den
Ton-Skulpturen von Rosmarie Lukasser finden. Zeit und Raum
verschwimmen. Eine performative Erzählung beginnt. Sie ist der
Auftakt zur Ausstellung in der Gmunden Keramik, die am 12. Februar
2026 eröffnet wird. Rosmarie Lukassers war mit vier anderen
Künstler:innen, im Sommer 2025, Artist in Residence in der Gmundner
Keramik. Die Academy of Ceramics Gmunden AoCG ist eine Initiative
von Gmundner Keramik und OÖ Landes-Kultur GmbH. Sie fördert
Austausch und Inspiration zwischen einem der ältesten
Keramikstandorte Europas und zeitgenössischen Künstler:innen.
Artist-in-Residence-Aufenthalte, Ausstellungen und Diskursformate
stärken den Transfer von künstlerischem und handwerklichem
Know-how. Die AoCG knüpft damit an die Tradition der Verbindung von
Handwerk und Bildender Kunst an. Diese reicht bis zur Wiener
Keramik aus Gmunden zurück. Kuratiert wurde die Ausstellung, die ab
12. Februar 2026 zu sehen ist, von Genoveva Rückert. Eröffnet wird
sie von Sepp Schellhorn, Staatssekretär für europäische und
internationale Angelegenheiten, Helga Rabl-Stadler und Simon Mraz,
Artists Solidarity Program Europe, BMEIA. ASOP ist ein Programm,
welches besonders Künstler:innen aus der Ukraine die Chance gibt,
in Österreich zu arbeiten und sich zu vernetzen. Elisabeth J.
Nöstlinger In der Podcast-Serie, „Kunst im Gespräch“, kommen im
zweiwöchigen Rhythmus all jene Künstlerinnen und Künstler zu Wort,
die durch ihre Zusammenarbeit mit österreichischen Kulturforen und
Botschaften inspiriert wurden. Wenn Ihnen Gehörtes gefallen hat,
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https://www.bmeia.gv.at https://wissensart.at
https://galerie-krinzinger.at https://gmundner.com Auskunft:
wissensart@wissensart.at
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