Mehr aus Vorträgen und Tagungen herausholen: So beschleunigst du deine Familienforschung

Mehr aus Vorträgen und Tagungen herausholen: So beschleunigst du deine Familienforschung

11 Minuten
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Tipps und Einblicke für Familienforscher, Historiker und Geschichtsinteressierte

Beschreibung

vor 1 Monat

Wir gehen motiviert auf Vorträge, Tagungen oder Online-Events,
hören spannende Themen und kommen am Ende doch oft mit vielen
Notizen, aber ohne klaren nächsten Schritt nach Hause.


Dabei können genealogische Tagungen deine Forschung enorm
beschleunigen, wenn du sie gezielt nutzt.


In dieser Folge von Archivbegleiter On Air geht es genau darum:
Wie du Vorträge nicht nur konsumierst, sondern sie wirklich für
deine eigene Forschung einsetzt, egal ob du gerade anfängst oder
schon lange forschst.


Hier kannst du in die Podcastfolge zum Thema reinhören
Warum Vorträge oft motivieren, aber selten weiterbringen

Viele Forschende machen denselben Fehler: Sie wollen alles
mitnehmen. 


Noch ein Vortrag hier, noch ein Workshop dort, zwischendurch
Mitschriften, Screenshots, Downloads, Flyer. Am Ende bleibt
häufig eine Informationsflut – aber kein echter Fortschritt.


Das Problem ist nicht der Inhalt. Das Problem ist fehlender
Fokus.


Ohne klares Ziel hören wir zwar zu, denken aber nicht gezielt
mit. Und so fühlt sich ein Tagungsbesuch schnell „interessant“,
aber nicht wirklich hilfreich an.
Was Vorträge wirklich leisten sollen

Vorträge sind selten dafür da, ein konkretes Forschungsproblem
komplett zu lösen. Ihr eigentlicher Wert liegt darin, dass sie:
neue Quellen aufzeigen
andere Perspektiven eröffnen
Denkfehler sichtbar machen
frische Ansätze liefern

Oder kurz gesagt: Ein guter Vortrag löst nicht alles, aber bringt
dich auf die richtige Spur.


Wenn du danach klarer siehst und einen neuen nächsten Schritt
kennst, war der Vortrag bereits erfolgreich.
Kosten vs. Nutzen: Die falsche Rechnung bei Tagungen

Gerade bei Online-Events wie der Genealogica oder der RootsTech
vergleichen viele:


Wie viele Vorträge bekomme ich für mein Geld? Aber das ist die
falsche Frage.


Die richtige Frage lautet: Welcher Vortrag hilft mir konkret bei
meinem aktuellen Forschungsproblem?


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