Gemeinsinn, Folge 4: Entsteht Kunst im einsamen Genie – oder im Zusammenspiel vieler?
45 Minuten
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Beschreibung
vor 2 Wochen
Was macht uns klüger, kreativer, handlungsfähiger: Rückzug oder
Reibung, Isolation oder Kollaboration? In dieser Folge sprechen
Florian Dombois, Leiter Forschungsschwerpunkt
Transdisziplinarität, und Jörg Scheller, Professor für
Kunstgeschichte, mit Eva Pauline Bossow über den hartnäckigen
Mythos des Individuums in den Künsten. Sie loten aus, was in der
Gruppe möglich wird, was der Einzelne nicht erreicht – und was
Gruppen zugleich verhindern können, besonders dann, wenn Teams
zur neuen absoluten Arbeitsform stilisiert werden. Ein Gespräch
darüber, warum künstlerische Arbeit heute beides braucht: das
Alleinsein und das Gegenüber, die Irritation und den Austausch.
Georgia O'Keeffe: https://www.christies.com/en/lot/lot-4931903
Forschungsprojekt SNF: https://blog.zhdk.ch/smallpeace/
Marcel Duchamp: "The Creative
Act", https://sites.evergreen.edu/politicalshakespeares/wp-content/uploads/sites/226/2015/12/Duchamp-The-Creative-Act.pdf
Fluxus, https://de.wikipedia.org/wiki/Fluxus
Joseph Beuys & Henning Christiansen: "Ich versuche dich
freizulassen (machen)",
27.2.1969, https://www.tate.org.uk/research/tate-papers/31/joseph-beuys-henning-christiansen
Petrarca: Die Besteigung des Mt.
Ventoux, https://de.wikipedia.org/wiki/Die_Besteigung_des_Mont_Ventoux
Infragestellung des Fortschritts z.B. Vanessa Machado de
Oliveira: "Hospicing
Modernity", https://www.northatlanticbooks.com/shop/hospicing-modernity/
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