Locus Criminalis 10 – Die verpatzte Entführung

Locus Criminalis 10 – Die verpatzte Entführung

Die verpatzte Entführung
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Beschreibung

vor 3 Wochen

Die zehnte Folge Locus Criminalis beginnt unter wehmütigen
Vorzeichen: Schweren Herzens muss Antonia Marco in den
Schuldienst verabschieden. Die beiden schwelgen in Erinnerungen
an ihre gemeinsame und langjährige Studienzeit. Doch es soll kein
Anlass sein für langfristiges Trübsalblasen. Immerhin ist jedes
Ende auch ein Neuanfang und eine Chance, lässt sich Antonia
überzeugen. Und in ihrer Folterkammer macht Annemarie mal wieder
alles andere als die beiden zu rädern, selbst wenn es diesmal um
diese berühmte und schreckenerregende Folter- und
Hinrichtungsmethode geht.


Und auch sonst geht diese Folge fleißig voran, denn Gast Jan
Seiwerth hat eine wilde Handlung im Gepäck, die sich diesmal um
einen Erzbischof und einen Ritter dreht, die sich im Würzburg des
16. Jahrhunderts wiederholt auf die Füße treten. Der mit dem
melodisch klingenden Namen beschiedene Erzbischof Melchior Zobel
von Giebelstadt fordert immer wieder Ländereien und Besitz vom
mächtigen Ritter Wilhelm von Grumbach ein. Dieser wiederum stellt
eigene Forderungen. Was laut den Quellen passiert, als das noch
junge Reichskammergericht kein zufriedenstellendes Urteil
ausspricht und zu welchen verzweifelten Mitteln die Fürsten in
der Fehde griffen, davon erzählt Jan Seiwerth den beiden Hosts
auf spannende und fesselnde Weise!

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